Apr 27

Natürlich habe ich nicht das admin-Passwort für den ServiceGeist vergessen, aber ich bastele momentan noch für einen Bekannten an einer kleinen Seite, die ich der Einfachheit halber auch mit WordPress gemacht habe .. tja … und nach kaum drei Wochen Pause kann ich mich natürlich nicht mehr an das Admin-Passwort für diese Instanz erinnern. Es gibt haufenweise Tips im Netz, aber nichts was so auf Anhieb 100%-tig gepasst hat. Dafür konnte man sch aber doch recht leicht was brauchbares zusammenklauben.

Also: MySQL Admin-Oberfläche aufrufen und in SQL folgendes Kommando abschiessen:

UPDATE <YOUR_PREFIX>_users SET user_pass = MD5(’<YOUR_NEW_PASSWORD>’) WHERE user_login = ‘admin’;

Das war es. Natürlich muss <YOUR_PREFIX> und <YOUR_NEW_PASSWORD> noch entsprechend gesetzt werden … und an so einer Stelle muss man natürlich etwas zur Vorsicht mahnen, da kann man auch mal was kaputt machen, also ruhig zweimal hinschauen!

Tip von Sabine aus den Kommentaren :):
Einfach Tabelle users anklicken, dann anzeigen, dann auf den Stift zum bearbeiten, neues Password im richtigen Feld eingeben und im Pulldown daneben MD5 wählen…
Und schwups ist man fertig ;)

Wenn besagte Seite fertig ist mache ich hier natürlich auch noch ein wenig Werbung dafür :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Feb 24

Das hier ist Posting Nummer 100 und damit auf jeden Fall ein Grund zum Feiern :-) … bei sowas muss man ja immer zurück blicken und schlau schnacken und von einer langen Liste eine Dankesrede ablesen. Aber das wollen wir hier doch mal schön lassen, wir sind ja schliesslich im Pott :)). Es macht einfach richtig saumässig Spass und solange das so ist werde ich dabei bleiben. Es freut mich natürlich total, dass ich schon quasi drei Stammleser habe (denke ich so :)), die ich hier jetzt einfach mal völlig sinnfrei grüsse … Ein fröhliches Hallo zur “Nachbarin” ;) Dat Gosch, Ein Hallo in die Bastelschublade und Hallo zum Sandkorn im Getriebe :-) (sollte ich jemanden in der Liste vergessen haben bitte melden :-) <-- Ja ich weiss, die vielen Smileys sind richtig peinlich, aber hey, die hundert macht man ja auch nur einmal voll :-)).

Und damit Posting Nummer 100 auch ein wenig sinnvollen Inhalt hat und nicht nur ins Sentimentale abgleitet, habe ich noch ein wenig Finetuning am Blog betrieben und die Sidebar weiter aufgeräumt. Ausserdem gibt es dort jetzt unter Services ein neues Feature, mit dem man sich alle Beiträge auf einen Blick anschauen kann (haste nen Blog haste immer wat zum Schrauben, also so rein technisch gesehen ;)).

Und wann wenn nicht zum hundertsten wäre der richtige Moment sich als Blog-Amateur zu outen … denn ich habe mehrfach über “nofollow” für irgendwelche Kommentarlinks gelesen und dachte immer, was für ein Blödsinn, wer macht sowas und wozu soll das gut sein und warum den Link nicht gönnen … haha … ist aber die Default-Einstellung in WordPress, sprich das war bei mir die ganze Zeit aktiviert. Zum Glück lies sich das (auch rückwirkend) mit dem passenden PlugIn beseitigen. Ich habe noch kurz überlegt mit oben so ein “NoFollow Free” Banner einzublenden, das war mir aber dann doch ein wenig viel. Wenn man “NoFollow Blog” in Google eingibt sieht man da jedenfalls diverse Diskussionen um das Thema, bis hin zur eigenen Seite.

Also denn, in diesem Sinne auf die nächsten 100+ Beiträge :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Feb 22

Dachte mir es wird mal wieder Zeit für eine kleine Verbesserung am ServiceGeist und deswegen können (fleissige :)) Kommentar-Schreiber sich ab jetzt per Mail benachrichtigen lassen, wenn es neue Kommentare für Beiträge gibt, wo schon selber kommentiert wurde.

Ich selber finde das immer extrem praktisch und nutze das gerne auf anderen Blogs und das Einrichten war dank WordPress mal wieder kinderleicht. Ich habe mich für das PlugIn Subscribe to Comments entschieden, bei dem jeder Nutzer seine “Abos” einfach Online verwalten kann. Scheint auch soweit zu funktionieren … :-).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 28

Mit iPlode geht es langsam aber sicher weiter. Spielstände lassen sich jetzt speichern und wieder laden und es fehlt nur noch der “New Game” Dialog. Zeit also schon mal langsam auch beim “Drumherum” weiter zu machen. Und damit die – hoffentlich grosse begeisterte :) – Masse an zukünftigen iPlode-Spielern sich auch austauschen kann gibt es ab heute ein entsprechendes Forum. Hierbei habe ich mich allerdings dazu entschlossen an dieser Stelle die Zweisprachigkeit aufzugeben und diesen Teil komplett in Englisch zu halten.

Eingesetzte PlugIns:
WP-Forum
Configure SMTP

WP-Forum lässt sich dabei komplett in WordPress einbinden und nutzt auch dessen Benutzerverwaltung. Dabei kam allerdings ein Problem meiner WordPress-Installation zum Vorschein: Es können keine Mails verschicken werden via normalem PHP und sendmail, was der Default ist in WordPress. Glücklicherweise gibt es auch für dieses Problem das passende WordPress PlugIn, in diesem Fall Configure SMTP. Mit diesem PlugIn kann man einen eigenen SMTP-Server und Benutzer angeben (wie auch im heimischen Mail-Programm) und schon klappt der Mail-Versand problemlos. Somit können sich neue Benutzer also jetzt auch ganz automatisch für das iPlode-Forum registrieren … so soll das ja auch sein :-).

Ein weiteres Problem gab es im Design des Forums, da dieses leider beim Posten den Rahmen meines Seiten-Designs gesprengt hat. Aber mit ein wenig lesen und “greppen” im Quellcode lies sich auch dieses Problem schnell fixen. Tja, was fehlt jetzt noch … ach ja, eine fertige iPlode-Version … bin schon unterwegs :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 27

Als Blogger findet man Trackbacks toll, man freut sich wenn man “getrackbacked” wird und schaut nach, ob denn eigene Trackbacks auch im verlinkten Blog auftauchen. Manchmal möchte man einen Trackback aber auch unterdrücken. Mir fallen hierzu konkret zwei Anwendungsfälle ein, wobei der Erste recht offensichtlich ist: Keine Trackbacks auf eigene Einträge. Das ist evtl. Geschmackssache, doch mich haben Trackbacks auf meine eigenen Blogeinträge von der ersten Sekunde an gestört und so war ich sehr froh, als ich eine absolut triviale Lösung gefunden habe, die auch noch völlig ohne irgendwelche WordPress Plugins auskommt, gefunden habe. Einfach beim Link nur den Pfad ab der Wurzel angeben, d.h. statt:

http://www.service-geist.de/2009/01/10/nothing-box/

einfach

/2009/01/10/nothing-box/

Und schon wird kein Trackback mehr erzeugt (ok, dieses Posting wird natürlich doch wieder einen Trackback erzeugen, wegen obigem Beispiel ;)). Ein zusätzlicher Vorteil: Will man den Blog einem neuen Domain-Namen zuweisen funktionieren diese Links immer noch weiter.

Der andere Anwendungsfall ist evtl. schon ein wenig aussergewöhnlich, aber sehr universell einsetzbar. Aufgrund meiner speziellen Lösung fürs zweisprachige Bloggen, bei dem zwei getrennte WordPress Instanzen laufen, kann es zu doppelten Trackbacks kommen, wenn ich in beiden Versionen eines Blogeintrags denselben Link setze. Das sieht dann im verlinkten Blog ziemlich dämlich aus und vor allem auch irgendwie nach Spam aus. Die einfach Lösung lautet: Tinyurl. Damit kann ich in einer der beiden Blog-Versionen den Trackback so umwandeln, dass WordPress den Link nicht mehr als Trackback erkennt. Das ist auf jeden Fall eine sehr einfache und effektive Methode Trackbacks zu unterdrücken.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 25

Ok, nicht das mir die vielen Kommentierenden hier die Bude einrennen und sich beschweren, dass ihre (Gr)Avatare nicht zu sehen sind, aber jetzt habe ich auch meinen Gravatar und das passende WordPress PlugIn, so dass diese auch in meinem bescheidenen Blog angezeigt werden.

Wer sich übrigends – wie ich – schonmal gefragt hat wie das Ganze funktioniert … es läuft alles über eine Mail-Adresse, die man mit dem eigenen Avatar verknüpft … gibt man diese dann auf einer gravatar-enabled Site an (wie dieser hier :)) wird das eingestellte Foto angezeigt. Genau das Richtige für einen kleinen Sonntagabend Blog-Quickie :) … und hier der (erfolgreiche) Test

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 24

Gestern hatte ich mal einen ersten Blick auf Plinky geworfen … einen neuen Web 2.0 Dienst mit gewissen Ähnlichkeiten zu Twitter.

Dabei hatte ich aber übersehen, dass es doch möglich ist Artikel direkt auf WordPress-Blogs zu publishen, auch wenn diese auf einem eigenen Server gehostet sind. Dafür muss man als Service unter Plinky wordpress.org auswählen. Dann ist es möglich Beiträge direkt zu publishen und hier ist der Beweis :).

Ich habe dafür einen neuen User in WordPress angelegt, der Autoren-Rechte hat, denn natürlich muss man für einen User Namen und Passwort bei Plinky hinterlegen. Auch muss man in den WordPress-Settings unter Writing “Atom Publishing Protocol” und “XML-RPC” aktivieren.

Dies – zusammen mit der Möglichkeit Plinky “Postings” auch direkt in weiteren anderen Plattformen bekannt zu machen … um mal wieder Twitter zu nennen – ergibt zumindest ein paar nette neue Möglichkeiten Inhalte mehrfach zu nutzen (und bekannt zu machen) und ist eines Web 2.0 Dienstes würdig Die Frage bleibt, ob die Fragen auf Plinky wirklich dazu angetan sind gute Inhalte zu erzeugen … ich werd’s Posten :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 15

Seit Weihnachten blogge ich jetzt hier zweisprachig und es wird Zeit für einen ersten Erfahrungsbericht.

Fürs Gefühl und meinen inneren Seelenfrieden ist das zweisprachige bloggen extrem gut, denn das Internet ist nunmal zu einem grossen Teil ein EnglishNet und da wollte ich nicht aussen vor sein. Auf der anderen Seite hatte ich mich bewusst am Anfang des Blogs entschieden in deutscher Sprache zu bloggen und wollte das auch nicht aufgeben.

Wie immer wenn man sich von nichts trennen kann bedeutet das mehr Arbeit. Ich habe mir angewöhnt die Einträge zunächst in deutsch zu verfassen und dann ins Englische zu übersetzten. Dabei versuche ich nicht einfach “stumpf” die Übersetzung “runterzureissen”, sondern passe die Links auf die Sprache an, wo möglich und sinnvoll. Manchmal muss eine Version auch ein wenig abgewandelt werden, z.B. beim Review eines Buches, welches man ja nunmal nur in einer Sprache gelesen hat ;). Das ganze Thema Basic Thinking habe ich z.B. gar nicht übersetzt, da fast alle Verweise nur deutsch-sprachige Seiten referenzieren und das Ganze damit für mich im Englischen wenig Sinn macht.

Rein technisch bin ich einen etwas ungewöhnlichen Weg gegangen. Nachdem mich der Aufwand und die potentiellen Probleme bei zukünftigen WordPress Updates bei allen Tools ein wenig abgeschreckt haben, habe ich mich für eine eher unkonventionelle Lösung entschieden. Ich habe einfach eine zweite WordPress Instanz parallel installiert. Das gibt mir völlige Freiheit und der größte Mehraufwand, den ich sehe ist das man statt in einer ab und zu mal in zwei Admin-Oberflächen schauen muss. Damit kann ich momentan gut leben. Wer Informationen zu anderen Möglichkeiten sucht dem sei folgende Seite ans Herz gelegt. Dort werden einige PlugIns beleuchtet, die Mehrsprachigkeit unterstützen. Bei dem Ansatz mit zwei WordPress Instanzen gibt es nur eine Sache, die man beachten muss: Es muss bei der zweiten Instanz ein anderer Prefix für die Tabellen gewählt werden! Ich bin mir nicht ganz sicher was WordPress sonst macht und wäre auch nicht scharf darauf es auszuprobieren ;).

Zu guter Letzt ist Leo jetzt mein ständiger Begleiter und man lernt endlich mal wieder ein paar neue Vokabeln neben dem reinen IT-Jargon.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 14

Nur durch Zufall habe ich im Urlaub – von einem Internet-Terminal aus – gemerkt, dass im Internet Explorer meine Blog-Seiten falsch dargestellt werden. Und zwar rutscht die gesamte Sidebar (in nicht WordPress-Sprache auch einfach als “Menu auf der rechten Seite” bezeichnet) komplett unter den letzten Blog-Eintrag.

Erst heute ist mit das wieder eingefallen und das Problem war schnell behoben. Wie hier beschrieben muss nur ein Eintrag in der IE.css Datei gefixt werden. Mit VMWare noch schnell geprüft und das Problem ist behoben :-).

Auf jeden Fall weiss ich jetzt, dass auch gut bewertete WordPress Themen deswegen noch nicht zwingend fehlerfrei sind und ein Test mit verschiedenen Browsern in jeden Fall fällig wird.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Dec 25

Irgendwie lässt einen die Kiste ja selten los, besonders wenn man noch Ideen für das Bloggen hat. Und zum Glück war ein wenig Zeit – wenn auch nicht wirklich unterm Weihnachtsbaum ;) – endlich eine Idee umzusetzen, die mir schon länger im Kopf herumspukt und zwar: Support für Englisch als zusätzliche Sprache für den Service Geist. Das bedeutet natürlich die doppelte “Arbeit”, da jedes Posting übersetzt werden muss, auf der anderen Seite ist es ein gutes Gefühl auf diese Weise mehr Leute erreichen zu können. Natürlich habe ich auch darüber nachgedacht komplett auf Englisch umzusteigen. Das habe ich aber dann wieder verworfen, da ich schon denke, dass ich mich “in deutsch” besser ausdrücken kann (ok, soweit man das Gestammel hier “sich ausdrücken” nennen möchte ;)) und ich habe die Idee auch thematisch – je nach Sprache – die Themen hier ggf. ein wenig zu variieren. Mal sehen, wenn ich viel Zeit und Lust habe übersetze ich vielleicht noch ein paar der alten Postings.

Gleichzeitig habe ich auch nochmal das Wordpress-Theme gewechselt. Das sollte man ja in so kurzen Abständen vermutlich nicht tun, aber irgendwie erschien es mit passend.

Auch der Titel des Blogs hat sich noch ein wenig geändert, da neben Mac in Zukunft auch verstärkt Themen rund um Java hier eine stärkere Rolle spielen werden. Daher habe ich jetzt einen eher neutralen Title gewählt. Wer sich über den Zusatz “Home of iPlode” wundert. Das ist der Titel eines kleinen Spiels, dass ich momentan in meiner Freizeit progge und welches in Zukunft dann auch hier seine Heimat finden wird (natürlich zuerst als Mac-Version).

Soweit erstmal ein paar interne Neuigkeiten und allen Lesern hier wünsche ich noch schöne und ruhige Weihnachtstage.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
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