Feb 04

Naja, mit meinem Einstieg bei Blip.fm vor ein paar Tagen falle ich wohl nicht gerade in die Kategorie der Early Adaptor … aber wie heisst es so schön: Besser spät als nie ;-).

Die Konzepte von Blip.fm sind denen von Twitter schon sehr ähnlich. Man blipt halt Songs, zu denen man aber zusätzlich auch eine kurze Textnachricht schreiben kann. Klingt bekannt? Besonders praktisch wird das Ganze natürlich dadurch, dass man seine Blips auch direkt twittern kann (hey, absolut cooles Web-2.0-Sprech *lol*) … ich denke meine Follower werden sich über dieses überaus sinnvolle Feature bereits hinreichend freuen. Auf Blip.fm ist man ein DJ und folgt anderen DJs. Das ist jedoch ein wirklich cooles Feature, da man dadurch eine Playlist bekommt, die aus den Blips aller DJs besteht, denen man folgt. Und man bekommt dadurch einfach auch mal wieder Anregungen für frische Mucke.

Und wie auch beim Twittern macht das Ganze natürlich mehr Spass, wenn man ein paar bekannte Gesichter “sieht”. DatGosch ist ja dabei schon quasi ein alter Hase auf Blip.fm und der Forsch ist ja sei gestern auch mit von der Partiey. Also denn fröhliches blippen :-).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 30

Samstags wird aufgeräumt und auch wenn der Haushalt da durchaus eine Menge zu bieten hat (oder gerade deswegen), dachte ich mir ich räume erstmal ein wenig im Netz auf. Da ich bei Twitter ohnehin immer so ein wenig schwanke zwischen Sinn (oder Unsinn), Nutzen und Überdruss dachte ich mir ich verschlanke meinen Account ein wenig und “Unfollow-e” eine Runde. Das war auch kein Problem. Aber dann habe ich mich auch daran gemacht meinen Account-Namen zu ändern, da ich gerne einen kürzeren Namen haben wollte und auch nicht zwingend mehr mit meinem richtigen Namen dort auftauchen wollte. Und wo ich gerade dabei bin, habe ich dann auch gleich mal meine “Notification” Mailaddresse geändert: Grosser Fehler!

Soweit sieht zwar alles gut aus, aber wenn ich nun den Link in der Bestätigungs-Mail für die Mail-Änderung anklicke bekomme ich nur noch eine Fehlermeldung, die besagt:

You are logged in as tja_42, you cannot validate the account for ThomasJaspers

Darin steckt eine bestechende Logik, nur kann ich mich als ThomasJaspers auch nicht mehr anmelden, da ich ja den Account-Namen geändert habe. Vielleicht könnte ich tricksen und den Namen wieder zurück ändern, damit es klappt, aber dafür ist der Schmerz noch nicht gross genug.

Auf jeden Fall reicht mir das erstmal an virtuellen Aufräum-Aktionen und ich werde mich mal den realen Arbeiten im Haushalt zuwenden.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
May 24

So, nach einer gefühlten Ewigkeit komme ich doch hier endlich mal wieder zum Schreiben. Der neue Job ist super, aber halt auch erstmal was stressiger, insbesondere im Vergleich zum “Absitzen” meiner Tage am Ende des alten Jobs … und psst, ich muss das schreiben, mein Chef und die Hälfte der neuen Kollegen liest hier mit :-). Aber was soll ich sagen, wenn es ein iPhone als Firmenhandy gibt, dann kann es nur super sein … allerdings treibt mich der App-Store vermutlich noch in den Schuldturm, kostet ja immer nur ein paar Cent hier, ein paar Euro da, aber irgendwie läppert sich das doch ziemlich. Aber das iPhone ist wirklich absolut genial, bin extrem begeistert und werde meine Begeisterung auch nochmal in einem zukünftigen Posting freien Lauf lassen (kleine Drohung).

Das iPhone ist die perfekte Überleitung zum zweiten Teil dieses Postings: Twitter! Jetzt kommen ja schonmal etwas häufiger aktuelle Tweets von mir – hab´ ich an dieser Stelle schon das iPhone erwähnt :-) – allerdings bin ich noch meilenweit davon entfernt wirklich regelmässig zu twittern. Trotzdem bekomme ich in letzter Zeit immer häufiger neue Follower, die ich in keinster Weise kenne. Anfangs fühlte ich mich natürlich geschmeichelt und habe gedacht “Yeah, es ist die Qualität, nicht die Quantität”, aber irgendwie ist das auch nicht so richtig wahrscheinlich. Es ist wohl schlicht nur das “Geschäftsmodell” einiger Leute, die davon ausgehen, das man automatisch zurück-follow-et und sich damit einen große Menge Follower erschliessen wollen, vermutlich um diese dann mit Werbung oder sonst was zu bombadieren … deswegen hier mal in aller Deutlichkeit: Vergesst es :-))! Ich folge niemandem auf Twitter, den ich nicht kenne, nur weil er mir folgt, das funzt mit mir nicht. So, das musste mal gesagt werden und jetzt auf in einen sonnigen Sonntag :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Feb 12

Auf der Suche nach einem passenden Twitter-Tool für meinen Mac hatte ich mich ja hier noch für Twitterpost entschieden. Nach nicht einmal einer Woche muss ich hier meine Meinung revidieren und zugeben: Die Masse hat sich nicht geirrt, Twiterrific ist einfach das Twitter-Tool der Wahl auf dem Mac. Auch wenn die nicht ganz mac-konforme Oberfläche etwas stört.

Was hat mich an Twitterpost gestört?

  • Zunächst einmal werden nicht die kompletten Tweets angezeigt, sondern nur die Namen. Das heisst man muss jeden Namen anklicken, um die Nachricht zu lesen, was echt lästig ist.
  • Auch vergisst Twitterpost schonmal ganz gerne welche Messages schon gelesen sind und versieht dann alle Tweets wieder mit einem Punkt (für ungelesen).
  • Und dann scheint auch die Anzahl an Tweets begrenzt zu sein, die angezeigt werden können, zumindest habe ich keine Einstellung gefunden.

Naja, und all das macht Twiterrific besser und es damit auch zum besseren Tool.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Feb 07

Irgendwie beschleicht mich so langsam das Gefühl, dass mich mit Twitter so eine Art Hassliebe verbindet. Nachdem ich ja eigentlich schon so ein wenig mit Twitter abgeschlossen hatte, mangels Anwendungsfall, bin ich irgendwie immer noch dabei. Ich habe ein paar neue Follower und merke es ist der kurze Dialog zwischendurch, der doch irgendwie reizvoll ist und nicht so sehr die eigenen Statusberichte. Naja, wie dem auch sei, ich komme nicht so recht davon los ;).

Und wenn schon Twittern, dann doch wenigstens komfortabel, also habe ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Tool für den Mac gemacht. Google hat mich bei meiner Suche recht schnell auf diese Seite geschubst, wo verschiedene Twitter Tools vorgestellt werden. Dabei bin ich dann zunächst auf Twitterrific gestossen. Hatte davon schon früher gehört und es scheint wohl momentan das Twitter-Tool für den Mac zu sein. In einem kurzen Anfall von Opportunismus (und wegen der Androhung von Werbung in der Version für lau) habe ich mich dann für Twitterpost entschieden.

Der Screenshot gibt denke ich einen sehr guten Eindruck vom User Interface … alles schön minimalistisch, aber mehr braucht man auch nicht.

Achtung Stolperfalle
Ich hatte in den Settings eine falsche Mail-Addresse eingegeben, sprich nicht die aus meinen Twitter-Profil. Das hat dazu geführt, dass keine Verbindung zustande kam, aber auch keine Fehlermeldung (oder der Timeout ist schon sehr lang). Also aufgepasst!

Und bevor ich mir jetzt einen Wolf schreibe in dem Versuch die möglichen Settings zu beschreiben, mache ich doch lieber einen Screenshot :-). Wobei zumindest bei mir das Merken der Bildschirmposition und -grösse nicht funzt. Stört mich aber nicht, da ich eh selten reboote, aber sicherlich einen Hinweis wert.

Ich finde TwitterPost auf den ersten Blick empfehlenswert. Für weitere Tools und andere Platformen einfach nochmal bei Wired vorbei schauen. Und ok, ich mache jetzt keinen Witz darüber, dass ich das hier sofort auf Twitter poste … oder doch … naja, man kann nie wissen :-).

Update 12.02.2009: Habe meine Meinung nach einer knappen Woche geändert und bin auf Twitterrific umgestiegen.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 25

Hänge immer noch vorm Rechner und schaue gerade verträumt ein wenig auf die Public Timeline von Twitter, als ich das hier lese:

Coffee drinkers 65% less likely to develop dementia.

Netterweise war auch gleich der passende Link dabei. Irgendwie muss man sich ja seinen starken Kaffee-Konsum schön reden und da ist es doch schön zu wissen man tut was gegen Altersdemenz … ok, wahrscheinlich hat man vorher eh seinen Herzinfarkt wegen Bluthochdruck … aber nichts ist perfekt auf dieser Welt ;)

Ach ja, wer mal etwas interessantes in der Public Timeline von Twitter sieht: Die Seite nicht neu laden, denn die Tweets rauschen da schneller durch als … keine Ahnung, mir fällt kein Vergleich ein … aber es ist schnell!

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 24

Gestern hatte ich mal einen ersten Blick auf Plinky geworfen … einen neuen Web 2.0 Dienst mit gewissen Ähnlichkeiten zu Twitter.

Dabei hatte ich aber übersehen, dass es doch möglich ist Artikel direkt auf WordPress-Blogs zu publishen, auch wenn diese auf einem eigenen Server gehostet sind. Dafür muss man als Service unter Plinky wordpress.org auswählen. Dann ist es möglich Beiträge direkt zu publishen und hier ist der Beweis :).

Ich habe dafür einen neuen User in WordPress angelegt, der Autoren-Rechte hat, denn natürlich muss man für einen User Namen und Passwort bei Plinky hinterlegen. Auch muss man in den WordPress-Settings unter Writing “Atom Publishing Protocol” und “XML-RPC” aktivieren.

Dies – zusammen mit der Möglichkeit Plinky “Postings” auch direkt in weiteren anderen Plattformen bekannt zu machen … um mal wieder Twitter zu nennen – ergibt zumindest ein paar nette neue Möglichkeiten Inhalte mehrfach zu nutzen (und bekannt zu machen) und ist eines Web 2.0 Dienstes würdig Die Frage bleibt, ob die Fragen auf Plinky wirklich dazu angetan sind gute Inhalte zu erzeugen … ich werd’s Posten :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 23

Seine digitalen Fußspuren zu hinterlassen wird – was die Menge der Dienste angeht – immer einfach … das Web 2.0 wächst und wächst, aber wie behält man den Überblick und bei wievielen Diensten will man sich (sollte man sich) anmelden? Bloggen ist ja fast schon altmodisch neben den Twitters, Facebooks und DOPPLRs dieser Welt.

Trotzdem tauchen immer neue Dienste im Web 2.0 auf und Plinky hat evtl. das Zeug dazu nicht als Eintagsfliege zu enden. Denn der Kopf hinter dem neuen Dienst ist nicht ganz unbekannt. Jason Shellen hat bereits recht erfolgreich bei Google gewerkelt und dort massgeblich am Google Reader mitgearbeitet.

Aber zurück zu Plinky …

Plinky makes it easy for you to create inspired content. Every day we provide a prompt (i.e. a question or challenge) and you answer. We make it simple to add rich media and share your answers on Facebook, Twitter and blogs.

Ich muss gestehen ich raffe hier erstmal nix ab, also – wie bei Twitter auch – erstmal einen Account anlegen … schwupp und schon bin ich bei Plinky und habe auch schon meine erste Frage beantwortet und fange auch an das Konzept zu verstehen. Auch hier ist es – wie bei Twitter – möglich anderen Nutzern zu folgen. Allerdings wird hier durch den Fragenkatalog von Plinky der Inhalt mehr gesteuert als bei Twitter und andere Benutzer haben auch die Möglichkeit Kommentare zu – z.B. meinen – Antworten zu hinterlassen. Auf diese Weise kann durchaus eine ganz nette Homepage entstehen mit einigen Infos über einen selber – vorausgesetzt man antwortet immer ganz ehrlich ;) – aber es ist auch hier wieder die Frage, wieviele Infos man von sich preisgeben möchte und wen es wirklich interessiert wenn man nicht gerade irgendwie “berühmt” ist (ok, man könnte Fragen wer liest diesen Blog *autsch*). Was allerdings nett ist, dass bei der Frage nach Musiktiteln – wenn nicht zu exotisch – das Albumcover automatisch eingebunden wird. Das wird dann wahrscheinlich bei weiteren Fragen ähnlich sein (geraten … Blick in die Glaskugel werf).

Auch lässt sich Plinky “irgendwie” als Service in verschiedene Blogsysteme einbinden. Das scheint momentan aber noch nicht für Blogs zu gelten, die privat gehostet werden.

Also mal sehen, ob ich dran bleibe und noch ein paar Fragen beantworte, oder ob Plinky ein ähnliches Schicksal bevorsteht wie meinem Twitter-Account.

Hier gibt es noch einen Nachschlag mit neuen Infos …

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 21

Und wieder mal über einen Web 2.0 Dienst gestolpert. Mit DOPPLR lassen sich die eigenen Reisepläne und -routen veröffentlichen. Diese kann man dann ggf. mit Freunden abgleichen, die dafür natürlich auch diesen Dienst benutzen sollten (… müssen …). Das alte Twitter-Problem?!

Dann kann man andere DOPPLER finden, die die gleiche Reiseroute teilen und somit im besten Fall Freunde/Bekannte/Arbeitskollegen finden mit denen man Termin und Route teilt. Ansonsten kann man zumindest ggf. Leute finden, die dem gleichen Web 2.0 Hobby frönen, in diesem Fall halt DOPPLR. Für den umwelt-technischen Touch sorgt die Berechnung des “carbon footprints”, sprich Luftverschmutzung durch die eigene Reisetätigkeit.

Ein nettes Feature ist das Finden von bestehenden Kontakten aus anderen Diensten, die auch DOPPLR nutzen … z.B. Twitter. Für mich persönlich glaube ich momentan nicht so interessant, da ich nicht so viel unterwegs bin, aber evtl. ganz nett wenn es wieder mehr Reisen für die Firma gibt. Mal im Auge behalten, wobei ich seh schon fast nix mehr, was ich alles im Auge behalten will …

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 16

Seit knapp einem Monat “nutze” ich jetzt Twitter. Dabei steht das Wort nutzen mit Bedacht in Anführungsstrichen, denn so richtig weiss ich noch nicht was ich als Normalo damit anfangen soll. Doch dazu später mehr.

Erstmal zum besseren Verständnis ein paar Worte dazu wie sogenannte Microblogging Systeme – vielmehr ganz konkret Twitter – überhaupt funktionieren (vergleichbare Dienste haben evtl. einen abgewandelten Funktionsumfang). Der Acoount ist schnell eingerichtet und schon kann es losgehen mit dem Twittern. Die ersten Einträge wird man wohl über das angebotene Web-Interface einspielen und schon hier fällt das Limit von 140 Zeichen ins Auge, d.h. man sollte sich kurz fassen. Es ist nicht im Sinne des Erfinders einfach einen grossen “Post” aus diversen 140-Zeichen Tweets zu verfassen. Das Limit von 140 Zeichen kommt – wie leicht zu erraten – von der maximalen Textlänge einer Standard-SMS. Denn so richtig interessant wird Twitter erst wenn man es fürs Handy freischaltet. Dann ist es möglich auch von unterwegs Einträge zu schreiben und neue Einträge von anderen Nutzern zu empfangen. Aber vorsicht: Das Ganze ist nicht umsonst, so wie man es von den meisten Web 2.0 Diensten ja gewohnt ist.
Das grundlegende Konzept bei Twitter ist das “Folgen” (Following) und “Verfolgt werden” (Followers). Was ist damit gemeint? Ich kann im Prinzip jedem Twitter-Nutzer folgen. D.h. ich sehe seine Einträge in meiner Ansicht von Twitter gemischt mit meinen eigenen Einträgen in einer zeitlichen Abfolge. Wenn ich den SMS-Dienst aktiviert habe kann ich diese Nachrichten zusätzlich noch übers Handy empfangen. Dies kann allerdings schonmal recht hart (=nervig) werden wenn man sehr intensive Nutzer hat, denen man folgt. Wie auch bei einem Blog möchte man idealerweise zumindest ein paar Leute haben, die das Ganze lesen. Darum ist man also umgekehrt auch auf der Suche nach Leuten, die einem selber folgen. Ich habe ein paar Freunde und Bekannte eingeladen, aber ich glaube so richtig viel wissen die damit nicht anzufangen. Und sofern das SMS-Feature nicht aktiviert wird, müsste man ja auch schon aktiv bei Twitter reinschauen, aber ich wage es zu bezweifeln, dass ich genug (interessante) Tweets schreibe, damit das wirklich regelmässig passiert.
Zu guter Letzt ist es möglich direkt auf andere Tweets zu antworten und damit eine Diskussion zu starten ähnlich derer in den Kommentarsystemen von Blogs. Auch die Möglichkeit sog. “Direct Messages” zu verschicken gibt es, aber ich sehe hier keinen echten Vorteil gegenüber eMail.

Im folgenden also mal meine persönlichen Szenarien, die ich so zur – mehr oder weniger sinnvollen – Twitter-Nutzung sehe:

  1. Kontakt halten im – erweiterten – Freundeskreis. Das setzt allerdings voraus, dass jeder hier Twitter mehr oder weniger intensiv nutzt. Auch hat das Ganze natürlich einen leichten Hang zum Exhibitionismus (aber der ist ja schon beim Bloggen ein wenig vorhanden ;)). Auf der anderen Seite kann man so lose in Kontakt bleiben; den Grad der Informationstiefe kann dabei jeder selber bestimmen. Das SMS-Feature von Twitter macht hier sicherlich Sinn.
  2. Man ist auf irgendweine Art und Weise prominent. Damit kommt der Exhibitionismus ja schon von ganz alleine ;-). In diesem Fall wird es leicht sein eine Menge Follower zu bekommen, die auf der Jagd nach den letzten Infos zu dieser Person sind, und das quasi rund um die Uhr. Hier gibt es verschiedene Ausprägungen, vom echten Star über bekannte Blogger bis hin zu Politikern, die das Medium für sich entdecken. Wie weit das Ganze Twittern dann zu einer reinen Eigenwerbung verkommt – und wie sehr einen das stört – muss jeder für sich entscheiden.
  3. Bildung geschlossener Benutzergruppen, z.b. Firmen. Es gibt in Twitter eine Option, dass nur eigene Follower auch die eigenen Updates zu sehen bekommen. Zusammen mit der Möglichkeit die Liste der eigenen “Verfolger” zu bestimmen lassen sich so geschlossene Gruppen bilden, die man z.B. für erweiterte Kommunikation innerhalb von Firmen nutzen könnte. Welche Informationen man hier allerdings teilt muss man sich immer noch gut überlegen, denn zumindest vor den Twitter-Admins bleiben diese nicht unbedingt geheim. Auf der anderen Seite gibt es sicherlich auch genug unkritische Infos, die man so gut und schnell verteilen kann.
  4. Infodienst für Messen/Veranstaltungen/Events. Finally gibt es die Möglichkeit Twitter wie einen reinen SMS-Dienst zu nutzen. Mit ein wenig Suchen wird man hier zu den meisten grösseren Events und Themen fündig. Ein Beispiel aus der IT-Welt ist die JavaOne Konferenz. Hier gibt es also eine gute Möglichkeit sich in einem Dienst (Twitter) mehrere Themen zu “abonieren”, die einen interessieren.

Neben Twitter gibt es noch diverse weitere Microblogging-Dienste, die ich vielleicht in einem späteren Post mal ein wenig beleuchten werde. Twitter ist aber wohl definitiv der Bekannteste.

Mein persönliches Fazit für den Moment: Ich konnte noch nicht genug Freunde zu einer aktiven Twitter-Nutzung anregen, so dass der erste Punkt wirklich für mich greifen würde. Und so werde ich vermutlich eher ein paar interessante Dienste abonieren und selber nicht so aktiv sein (es sei denn ich bin der erste in einem Erdbebengebiet aber ich hoffe das passiert nicht so bald), sondern meine Energie mehr aufs Bloggen richten, ohne “Micro” … wobei … dieses Post ist ja fast einen Tweet wert :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
preload preload preload