Jan 30

Nachdem ich mich hier ja schon ein wenig näher mit Plinky beschäftigt habe ist es doch mal Zeit für einen ersten Rückblick. Auslöser dafür ist eine Frage, die mir heute zu meinem Blog gestellt wurde, die sinngemäß lautete “Bist Du das der immer diese komischen Fragen auf seinem Blog beantwortet?”. Ich dachte mir leugnen ist sinnlos, also war ich geständig ;). Und hier auch nochmal kurz zum nachlesen:

Tja, wie sinnvoll ist das Ganze also? Vielleicht sollte ich erstmal sagen, dass ich ehrlich noch versucht habe die Fragen mit dem meisten Sinn herauszusuchen und nicht blind alle Fragen beantwortet habe. Zumal diese teilweise etwas arg auf amerikanische Bedürfnisse abzielen, z.B. “List your ideal Super Bowl halftime show lineup.”, häh, Super Bowl … Nippelgate (Minute 1,19 ;)) … aber auf sowas kann man ja nicht immer hoffen ;-). Auch die eher peinlichen Fragen wie “When did you realize you were an adult?” erspare ich mir hier lieber.

Die beiden ersten Fragen habe ich im Prinzip auch nur aus technischem Interesse beantwortet, um zu sehen wie die Interaktion zwischen Plinky und meinen Blog funzt (funzt super!). Aber bei einigen Fragen macht es auch einfach Klick (wie beim Melbourne Hook Turn) und es ist dann eine gute Möglichkeit mal eine persönliche “nicht-technische” Story hier unterzubringen. Ich denke also ich werde auch in Zukunft immer mal wieder eine Frage bei Plinky rauspicken, so gibt es zumindest ein wenig Diskussions-Stoff hier :-).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 24

Gestern hatte ich mal einen ersten Blick auf Plinky geworfen … einen neuen Web 2.0 Dienst mit gewissen Ähnlichkeiten zu Twitter.

Dabei hatte ich aber übersehen, dass es doch möglich ist Artikel direkt auf WordPress-Blogs zu publishen, auch wenn diese auf einem eigenen Server gehostet sind. Dafür muss man als Service unter Plinky wordpress.org auswählen. Dann ist es möglich Beiträge direkt zu publishen und hier ist der Beweis :).

Ich habe dafür einen neuen User in WordPress angelegt, der Autoren-Rechte hat, denn natürlich muss man für einen User Namen und Passwort bei Plinky hinterlegen. Auch muss man in den WordPress-Settings unter Writing “Atom Publishing Protocol” und “XML-RPC” aktivieren.

Dies – zusammen mit der Möglichkeit Plinky “Postings” auch direkt in weiteren anderen Plattformen bekannt zu machen … um mal wieder Twitter zu nennen – ergibt zumindest ein paar nette neue Möglichkeiten Inhalte mehrfach zu nutzen (und bekannt zu machen) und ist eines Web 2.0 Dienstes würdig Die Frage bleibt, ob die Fragen auf Plinky wirklich dazu angetan sind gute Inhalte zu erzeugen … ich werd’s Posten :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 23

Seine digitalen Fußspuren zu hinterlassen wird – was die Menge der Dienste angeht – immer einfach … das Web 2.0 wächst und wächst, aber wie behält man den Überblick und bei wievielen Diensten will man sich (sollte man sich) anmelden? Bloggen ist ja fast schon altmodisch neben den Twitters, Facebooks und DOPPLRs dieser Welt.

Trotzdem tauchen immer neue Dienste im Web 2.0 auf und Plinky hat evtl. das Zeug dazu nicht als Eintagsfliege zu enden. Denn der Kopf hinter dem neuen Dienst ist nicht ganz unbekannt. Jason Shellen hat bereits recht erfolgreich bei Google gewerkelt und dort massgeblich am Google Reader mitgearbeitet.

Aber zurück zu Plinky …

Plinky makes it easy for you to create inspired content. Every day we provide a prompt (i.e. a question or challenge) and you answer. We make it simple to add rich media and share your answers on Facebook, Twitter and blogs.

Ich muss gestehen ich raffe hier erstmal nix ab, also – wie bei Twitter auch – erstmal einen Account anlegen … schwupp und schon bin ich bei Plinky und habe auch schon meine erste Frage beantwortet und fange auch an das Konzept zu verstehen. Auch hier ist es – wie bei Twitter – möglich anderen Nutzern zu folgen. Allerdings wird hier durch den Fragenkatalog von Plinky der Inhalt mehr gesteuert als bei Twitter und andere Benutzer haben auch die Möglichkeit Kommentare zu – z.B. meinen – Antworten zu hinterlassen. Auf diese Weise kann durchaus eine ganz nette Homepage entstehen mit einigen Infos über einen selber – vorausgesetzt man antwortet immer ganz ehrlich ;) – aber es ist auch hier wieder die Frage, wieviele Infos man von sich preisgeben möchte und wen es wirklich interessiert wenn man nicht gerade irgendwie “berühmt” ist (ok, man könnte Fragen wer liest diesen Blog *autsch*). Was allerdings nett ist, dass bei der Frage nach Musiktiteln – wenn nicht zu exotisch – das Albumcover automatisch eingebunden wird. Das wird dann wahrscheinlich bei weiteren Fragen ähnlich sein (geraten … Blick in die Glaskugel werf).

Auch lässt sich Plinky “irgendwie” als Service in verschiedene Blogsysteme einbinden. Das scheint momentan aber noch nicht für Blogs zu gelten, die privat gehostet werden.

Also mal sehen, ob ich dran bleibe und noch ein paar Fragen beantworte, oder ob Plinky ein ähnliches Schicksal bevorsteht wie meinem Twitter-Account.

Hier gibt es noch einen Nachschlag mit neuen Infos …

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
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