Jan 18

Angst vorm Hitzetod mitten im Winter? Naja, dabei geht es auch nicht um mich, sondern um mein MacBook Pro, welches gestern für eine Lan-Party “herhalten musste”. (Eine in Würde gealterte Spiele-Community auf den Spuren ihrer Jugend, hat extrem viel Spass gemacht :)!) Aber das ist eine andere Geschichte.

Zurück zum Hitzeproblem. Dank Boot Camp lief Quake3 anstandslos, allerdings hatte ich schon bei einigen Tests vorab bemerkt, dass der Rechner beim Spielen – vor allem links unten – extrem heiss wird.
Und wie so oft kam das Event schneller als erwartet und es musste eine Lösung her. Ein paar Mitspieler haben einfach so gespielt und die Laptops haben es trotzdem überlebt, aber für meinen eigenen Seelenfrieden war ich noch auf der Suche nach ein wenig Belüftung von unten. Sprich der Rechner sollte etwas höher stehen. Und was könnte besser sein als ein Provisorium, wie auf dem folgenden Bild zu erkennen:

Genau, zwei leere Toilettenpapierrollen in der Mitte durchgeschnitten und schon hat man vier wunderbare “Füsse” für den Laptop, die ausserdem noch selber nur wenig Auflagefläche haben. Das Ganze stand recht stabil und man hatte auch noch ein wenig mehr Platz für die Kabel und das Mauspad konnte man auch ein wenig darunter schieben :).

Für jeden Tag macht hier der low-budget Lösung leider die doch etwas gewöhnungsbedürftige Optik den gar aus. Aber als Hotfix sehr brauchbar. Ich bin auch immer noch auf der Suche nach einem passenden Laptop-Halter. Mir schweben da zwei Aluschienen vor, die oben und unten gummiert sind, und die man dann längs unter den Laptop stellen kann. Hört sich doch irgendwie schon nach dem nächsten Bastelprojekt an …

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Oct 28

Wie ZDNet berichtet schliesst Steve Jobs die Einführung eines Netbooks nicht aus. Apple hat hier durch die Touch-Technologien des iPhones sicherlich die technischen Möglichkeiten etwas Neues auf die Beine zu stellen.

Das Thema Netbook mit Touchscreen ist seit dem iPhone aktuell und wird z.B. auch bei Basic Thinking und zeitgeist diskutiert.

Persönlich stehe ich dem Netbook-Konzept eher kritisch gegenüber, selbst wenn es einen Touchscreen ala iPhone verpasst bekommen sollte. Die Gründe sind:

  • Es ist einfach zu unhandlich, um es immer dabei zu haben. Ausserdem macht das iPhone als mobiles Internet hier schon einen verdammt guten Job. Wer natürlich unterwegs längere Texte schreiben möchte, wird wohl mit dem iPhone nicht glücklich werden, aber dann wäre meiner Meinung nach ein Notebook die bessere Wahl.
  • Es ist zu klein, um es wirklich als komplettes Notebook zu nutzen.
  • Touchscreen und Tastatur passen für mich konzeptionell hier nicht zusammen. Der Weg von der Tastatur zum Bildschirm ist recht gross und ich kann mir nicht vorstellen ständig zwischen Tastatur und Touchscreen zu “pendeln”. Ein gutes Tochpad wäre für mich hier die bessere Wahl.

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Author: Thomas Jaspers Tagged with:
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