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	<title>Service Geist &#187; Blogosphere</title>
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	<description>Tom's Blog &#38; Home of iPlode</description>
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		<title>Ein Herz für Blogs &#8211; Bin unentschlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 17:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphere]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin via dat-gosch auf die Aktion &#8220;Ein Herz für Blogs gestossen und bin mir irgendwie nicht so richtig schlüssig was ich damit anfangen soll. Vermutlich liegt meine Skepsis zu einem guten Teil darin, dass ich mit den dort getroffenen Aussagen nicht allzuviel anfangen kann &#8230; ich beobachte die &#8220;deutschsprachige Blogosphäre&#8221; nicht mit Argusaugen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin via <a href="http://gosch1979.dyndns.org/?p=1076">dat-gosch</a> auf die Aktion <a href="http://stylespion.de/ein-fuer-blogs/">&#8220;Ein Herz für Blogs</a> gestossen und bin mir irgendwie nicht so richtig schlüssig was ich damit anfangen soll.</p>
<p>Vermutlich liegt meine Skepsis zu einem guten Teil darin, dass ich mit den dort getroffenen Aussagen nicht allzuviel anfangen kann &#8230; ich beobachte die &#8220;deutschsprachige Blogosphäre&#8221; nicht mit Argusaugen und meine Blogroll ist weitestgehend up-to-date (das hier ist Hobby und soll nicht in Stress ausarten ;)). Ich freue mich einfach an den netten und interessanten Blogs (und vor allen Dingen den Menschen dahinter :)), die ich schon gefunden habe und denke ich könnte noch wesentlich mehr finden (bin ja noch nicht so lange dabei). Aber ich habe ja jetzt schon kaum die Zeit regelmässig alles, alle und jeden zu lesen (!) und nicht bloss zu überfliegen.</p>
<p>Ich sehe auch nicht so wirklich, wie ich jetzt durch diese Aktion neue Blogs finden soll, die mich wirklich interessieren, ohne mich durch endlose Linklisten zu klicken. Da wird die &#8220;Subkultur&#8221; denn auch ein wenig gepflegt ;). Die meisten Leuten suchen doch eher was bestimmtes (Google ist dein Freund) und hier sehe ich eine grosse Stärke von Blogs, denn besonders themenbezogene Blogs bekommen hier gut Google-Rankings und werden so auch gefunden (auch von Nicht-Bloggern). Mag sein, dass <a href="http://blog.hma-info.de/2009/03/23/google-rates-blogs-very-high/">dies besonders auf Tech-Blogs zutrifft</a>, aber keiner kann aus seiner Haut ;).</p>
<p>Für mich macht es die Mischung aus. Ich greife auch gerne Themen auf, die vermutlich ausserhalb der sogenannten Blogosphäre keine Sau interessiert, da bleiben die Blogger einfach unter sich ;) &#8230; und dann versuche ich aber auch Sachen unterzubringen aus meinem &#8220;Expertengebiet&#8221; von dem ich hoffe es kann einfach mal jemandem weiterhelfen.  Letzten Endes macht mir das Bloggen einfach sehr viel mehr Spass, als ich am Anfang jemals gedacht hätte und ich bin mir sicher, das ist der Antrieb für fast alle &#8220;kleinen&#8221; Blogs.</p>
<p>Tja, also habe ich ja doch irgendwo auch ein Herz für Blogs und am Ende ja auch mitgemacht, auch wenn ich immer noch unschlüssig bin *lach*. Gleich treffe ich mich übrigends noch mit Torsten von <a href="http://blog.the-world-in-our-eyes.de/">Reality Sucks</a>, also in Duisburg ist die Blogwelt für mich voll im Lack :).</p>
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		<title>Ein Blog &#8211; Das unbekannte Wesen (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 22:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphere]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich jetzt ja selber schon einige Zeit blogge, traue ich mich auch mal an eine erste eigene Anleitung zum Thema Bloggen. Und da ich ja andererseits auch noch nicht so lange dabei bin, kann ich meine noch frischen Erfahrungen hier brandheiss einbringen. Das Ganze richtet sich eher an Blogneulinge, aber vielleicht ist ja auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich jetzt ja selber schon <a href="/2009/02/24/blogeintrag-nummer-100/">einige Zeit blogge</a>, traue ich mich auch mal an eine erste eigene Anleitung zum Thema Bloggen. Und da ich ja andererseits auch noch nicht so lange dabei bin, kann ich meine noch frischen Erfahrungen hier brandheiss einbringen. Das Ganze richtet sich eher an Blogneulinge, aber vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen alten Hasen noch was Interessantes dabei :).</p>
<p>Zu <em>Bloggen</em> ist eigentlich sehr einfach, denn ein Blogger schreibt einfach über Alles was ihn interessiert, beschäftigt, aufregt, &#8230;. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen. Aber es ist auf der anderen Seite auch ein recht umfangreiches Thema in Bezug auf die Technik, die eigene Terminologie und vieles mehr &#8230; bis hin zu der Frage worüber man den Bloggen möchte. Daher wird dies wohl eher eine kleine Artikelserie werden, denn alles in einen Beitrag zu packen wäre einfach zu umfangreich. Auch möchte ich nicht über Tage (oder evtl. sogar Wochen) nur zu einem Thema etwas schreiben. Das geht gegen meinen persönlichen Blog-Gedanken ;). Ich werde aber die Artikel im nachhinein untereinander verlinken. Sollte mir die Serie am Ende wirklich gut gefallen, verpacke ich das Ganze vielleicht sogar in ein kleines PDF. Natürlich habe ich auch die Hoffnung auf ein paar Kommentare, Anregungen und Verbesserungsvorschläge von Euch, die dann in ein solches Dokument einfliessen könnten. Naja mal schauen was draus wird, das ist doch einfach auch das Schöne beim Bloggen :).</p>
<p>In diesem ersten Teil soll es ersteinmal um allgemeine Erwägungen und die Grundlagen gehen und nicht zu sehr um die Technik. Aber ein Beitrag ganz ohne technischen Bezug geht auch nicht. Also denn, los geht es &#8211; wie so oft &#8211; am Anfang :).</p>
<h2>Der Anfang</h2>
<p>Ohne näher auf die technische Umsetzung einzugehen steht am Anfang die Frage: Was macht eigentlich einen Blog aus und was ist der Unterschied zu einem &#8220;normalen&#8221; Webauftritt? Also:<br />
<span id="more-878"></span></p>
<h3>Ein Blog lebt</h3>
<p>Das ist wirklich das A und O in meinen Augen. Und der Blog lebt durch den oder die Blogger, die hinter dem Blog stehen. Daher bietet jede Blogsoftware die Möglichkeit auf einfache Art und Weise Artikel (auch Beitrag oder englisch Posting genannt) zu veröffentlichen. Dabei werden alle Artikel untereinander aufgelistet und der aktuellste Beitrag steht ganz oben. So können Besucher sich schnell orientieren und die neuen Postings finden und hoffentlich auch lesen. Dabei werden die Postings thematisch gruppiert, indem diese einer von mehreren Kategorien zugeordnet werden (siehe rechts). </p>
<p>Dies impliziert bereits, dass ein Blog einer relativ intensiven Pflege bedarf. Natürlich erwartet niemand, dass in einem privaten Blog im Tagesrhytmus neue Beiträge erscheinen, aber ich würde schonmal tippen, dass ein Beitrag die Woche eine Art Untergrenze darstellt. Bei weniger Beiträgen wird es definitiv schwierig eine Art Verbindung zu den eigenen Lesern aufzubauen. Insbesondere am Anfang sollte die &#8220;Posting-Frequenz&#8221; daher ruhig etwas höher sein. Tritt einmal ein zeitlicher Engpass auf ist  es sicherlich auch sinnvoll dies in einem eigenen Artikel einzuarbeiten, damit die &#8220;Stammkundschaft&#8221; nicht denkt der Blog wurde aufgegeben (passiert halt auch mit schöner Regelmässigkeit). Ich denke für diese Art kommunizierte Auszeit haben die meisten Besucher Verständniss und kommen dann später auch wieder.</p>
<h3>Ein Blog hat ein Thema &#8230; meistens &#8230; zumindest oft :)</h3>
<p>Die meisten Blogs haben ein Thema. Manchmal klarer gefasst und manchmal vielleicht auch ein wenig unscharf. Ein &#8211; halbwegs &#8211; festes Thema zu haben macht es sicherlich auch insbesondere am Anfang leichter neue Beiträge zu schreiben. Viele Blogs drehen sich um technische &#8220;Spielereien&#8221; wie <a href="http://computer.meinwissen.info/">Computer</a>, <a href="http://www.kamerabericht.de/">Kameras</a>, <a href="http://www.apfelnase.de/">Apple</a> &#8230; ja ok, ich bin ein wenig einseitig, aber ich denke die Idee wird klar. Man begleitet ein Stück weit sein Hobby oder seine eigenen Interessen mit dem Blog und kann so Informationen teilen und auch seine eigenen Ansichten in die Welt hinausrufen &#8211; vorsicht &#8211; es kann zurückschallen (siehe nächsten Punkt).</p>
<p>Damit startend werden dann später auch mehr persönliche Geschichten &#8211; hier muss jeder selber seine Grenzen ziehen &#8211; einfliessen und auch das Bloggen selber wird bei vielen Bloggern mit der Zeit ein Thema. Ich denke viele Leser &#8211; und andere Blogger &#8211; wissen gerade den persönlichen Aspekt besonders zu schätzen, denn die puren Infos kann man ja im Netz oft auch auf den &#8220;grossen Seiten&#8221; abgreifen. Bei zuvielen &#8211; wohlmöglich sehr konträren &#8211; Themenbereichen wird es evtl. schwierig einzelne Leser zu gewinnen (= begeistern). Denn dann ist wohlmöglich nur jedes x-te Post wirklich interessant für die verschiedenen Leser. Ich bin mir sehr sicher, dass zum Beispiel beim ServiceGeist (das ist der Blog auf dem Du gerade diesen etwas länglichen Artikel liest) die meisten meiner &#8211; ich glaube mittlerweile vier (hallo <a href="http://blog.the-world-in-our-eyes.de/">Thorsten</a> :)) &#8211; Stammleser über meine ganzen Artikel zur agilen Softwareentwicklung weglesen, aber das ist noch ok. Gäbe es jetzt 10 solcher zusätzlichen Themen hier würde es schon knifflig denke ich.  </p>
<p>Letzten Endes könnte ich hierüber noch bis zum jüngsten Tag schreiben, aber wenn die Idee einen Blog zu starten erstmal gereift ist, hat man sicherlich auch Ideen worüber man schreiben möchte. Und wenn es am Ende doch nicht reicht und man vielleicht wieder aufhört, dann war es doch trotzdem eine Erfahrung und so lange es Spass macht &#8230; was soll&#8217;s :)?!</p>
<p>Also auf zum nächsten Punkt der einen Blog ausmacht:</p>
<h3>Ein Blog ist interaktiv</h3>
<p>Ein Blog ist interaktiv &#8230; zumindest im Idealfall. Daher haben alle Blogsysteme die Möglichkeit geschriebene Artikel zu kommentieren. Hierdurch können Besucher eines Blogs weitere Informationen zu einem Thema geben, oder auch Zustimmung oder Missfallen ausdrücken. Solange das alles in einem gesitteten Rahmen abläuft ist das nicht nur ok, sondern gewollt. Diskussionen beleben ja bekanntlich :). Direkte Beschimpfungen &#8211; habe ich hier auf meiner kleinen kuscheligen Seite allerdings noch nie erlebt &#8211; muss man sich natürlich nicht gefallen lassen. Hier sitzt man als Blogbetreiber aber eh am längeren Hebel, da man Kommentare sowohl löschen kann als auch gar nicht erst freischalten. Das ist natürlich ein machtvolles Instrument, welches man nur mit Fingerspitzengefühl einsetzen sollte.</p>
<p>Das Thema Kommentare &#8211; oder besser gesagt das Ausbleiben selbiger &#8211; wird unter <a href="http://www.jens-stratmann.de/?p=1653">Bloggern gerne und ausführlich diskutiert</a>. Man sollte hier also gerade am Anfang keine zu grossen Erwartungen haben, es braucht auch einfach ein wenig Zeit. Dies gilt vor allen Dingen, da ein neuer Blog ja erstmal recht unbekannt ist. Ein paar weitere Anmerkungen zum Thema &#8220;Kommentare&#8221; kommen noch weiter unten im Abschnitt &#8220;Administrative Fragen&#8221;.</p>
<p>Kommentare sind allerdings nicht die einzige Möglichkeit der Interaktion. Trackbacks sind eine weitere Möglichkeit mit anderen Bloggern &#8211; virtuellen &#8211; Kontakt aufzunehmen. Was ist ein Trackback und der ganze Rest? Willkommen bei:</p>
<h3>Die wichtigsten Begriffe rund ums <em>Bloggen</em> kurz erklärt</h3>
<p>Natürlich pflegen auch &#8220;die Blogger&#8221; ihre eigene Begriffswelt. Da ist man auf einmal Teil einer <em>Blogosphäre</em> (englisch: Blogosphere), Beiträge werden <em>getagged</em> und man hat natürlich einen <em>Gravatar</em>. Am Ende des Tages verschickt man <em>Trackbacks</em> und <em>Pingbacks</em> und freut sich darüber eben solche auch selber zu bekommen. Und weil es so praktisch ist abonniert man dann noch schnell den passenden <em>RSS Feed</em> und setzt den Nachbarblog in die eigene <em>Blogrolle</em> (englisch: Blogroll). Wer hier nur Bahnhof versteht: Kein Problem, das geht jedem Neueinsteiger ins &#8220;Blog-Geschäft&#8221; so. Aber dahinter steckt kein fauler Zauber und die meisten Begriffe lassen sich recht kurz erklären, was ich nachfolgend mal probieren werde. Wer einzelne Aspekte noch vertiefen möchte kann ja immer noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite">das grosse Netzorakel</a> befragen.</p>
<h4>Blogosphäre / Blogosphere</h4>
<p>Dies ist einfach die Menge aller Blogs. Wird zum Beispiel ein bestimmtes Thema auf vielen Blogs diskutiert ist es &#8220;ein heisses Thema in der Blogoshäre&#8221; ;). Es gibt auch so eine Art Gradmesser für die deutschsprachige Blogospäre. Auf <a href="http://rivva.de/">Rivva</a> kann man verfolgen, welche Themen hier gerade wichtig (= viel diskutiert) sind (inkl. Verweis auf die entsprechenden Blogs).  </p>
<h4>Tag / Taggen / Getagged</h4>
<p>Der Begriff <em>Tag</em> kommt aus dem Englischen und könnte zum Beispiel mit &#8220;Etikett&#8221; übersetzt werden. Ich finde allerdings den Begriff &#8220;Markierung&#8221; in diesem Zusammenhang griffiger. Dazu kommen dann allerhand krude denglische Begriffe wie <em>taggen</em> (= markieren) und <em>getagged</em> (= markiert). Dahinter steckt die Möglichkeit einzelnen Artikeln bestimmte Begriffe zuzuordnen. Über diese Begriffe können Besucher eines Blogs dann Artikel finden, die sich um gleiche Begriffe drehen. Anfangs verwirrend ist hierbei die Tatsache, dass eine Eingruppierung der Artikel ja schon über die Kategorien erfolgt. Die Markierung über Tags bietet einfach eine weitere Möglichkeit der Gruppierung &#8211; auf einem feineren Level &#8211; und kann auch Begriffe enthalten, für die sich z.B. keine eigene Kategorie lohnt.  </p>
<h4>Gravatar</h4>
<p>Mit Hilfe eines Gravatars kann man sich selbst ein Gesicht geben in der Blogosphäre. Hierzu <a href="http://en.gravatar.com/">reserviert man sich einfach einen eigenen Gravatar</a> indem man auf der verlinkten Seite einen Account anlegt und ein beliebiges Bild hochlädt. Dieses Bild wird an die für den Account angegebene Mail-Addresse gebunden. Systeme (z.B. Blogs) mit Unterstützung für Gravatare können dann dieses Bild anzeigen, wenn man sich mit seiner Mail-Addresse identifiziert. Am häufigsten wird dies für die in Blogs eigentlich immer vorhandene Kommentarfunktion genutzt.  </p>
<h4>Pingbacks und Trackbacks</h4>
<p>Insbesondere die Begriffe <em>Pingback</em> und <em>Trackback</em> sind äusserst unklar für  &#8220;Blog-Anfänger&#8221;. Daher die gute Nachricht zuerst: Mit kleinen technischen unterschieden, die einen anfangs &#8211; und eigentlich auch später &#8211; nicht wirklich kratzen müssen, beschreiben diese beiden Begriffe dasselbe. </p>
<p>Im Prinzip geht es darum was passiert wenn man in einem eigenen Blogbeitrag auf einen anderen Blogbeitrag verweist. Zunächst einmal ist offensichtlich, dass ein Link aus dem eigenen Blog zu dem referenzierten Blog führt. Da ein zentraler Punkt in der Blogoshäre aber gerade die Verlinkung ist, möchte man auch einen Link aus dem verlinkten Blog zurück auf den Ursprung des Links haben. Genau dies nennt man einen Trackback. Diese werden entweder im Kommentarbereich des verlinkten Beitrags angezeigt oder in einer eigenen Trackback-Liste. </p>
<p>&#8220;Profitieren&#8221; tun von diesem Mechanismus alle: Der verlinkte Blog erfährt davon, dass er verlinkt wurde, was doch im Allgemeinen erfreulich ist. Der Blog von dem der Link ausgeht erhält einen Link zurück, so dass ein Beitrag auch über den verlinkten Beitrag gefunden werden kann. Die Blogbesucher sehen die Referenz egal welchen Blog sie zuerst besuchen. Es sollte jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass dieser Mechanismus nicht immer funktioniert und ich wüsste auch nicht, wie man dabei nachhelfen kann. In solchen Fällen heisst es leider &#8220;Pech gehabt&#8221;. </p>
<h4>RSS Feed</h4>
<p>RSS Feeds sind im Prinzip keine Spezialität von Blogs, sondern werden auch auf News-Seiten wie <a href="http://www.spiegel.de">Spiegel Online</a> und <a href="http://www.heise.de">Heise</a> angeboten. Aboniert man einen RSS Feed (z.B. mit dem Browser) so werden neue Artikel auf der entsprechenden Seite automatisch angezeigt und auch kann man sich so einen Überblick über verschiedene Seiten (z.B. Blogs) auf einen Blick verschaffen. Selber nutze ich bisher keine RSS Feeds, da ich den &#8220;persönlicheren Kontakt&#8221; mag, den ich habe wenn ich meine Lieblings-Blogs und -Seiten direkt besuche. Ich denke es ist ok, mich für ein wenig altmodisch zu halten an dieser Stelle ;).</p>
<p>Um den RSS Feed einer Seite zu abonnieren reicht ein Klick auf den entsprechend markierten Link auf der Seite. Den Rest erledigt der Browser. (Wer hier bereits spezielle Programme nutzt kennt sich vermutlich besser aus als ich, also halte ich die Füsse hier ein wenig still.)</p>
<h4>Blogrolle / Blogroll</h4>
<p>Die Blogrolle ist eine Möglichkeit mit der sich Blogseiten permanent untereinander verlinken. Die meisten Blogger pflegen auf ihrem eigenen Blog so eine Blogrolle, es ist aber kein Muss. Am Ende des Tages ist die Blogrolle nichts anderes als eine öffentliche Liste von Links auf andere Blogs, in der man normalerweise (= logischerweise) seine favorisierten Blogs einträgt. </p>
<p>Auf der Blogrolle eines anderen Blogs zu landen ist dabei natürlich für einen selber ein prima Gefühl, da es ja eine gewisse Wertschätzung des eigenen Blogs ausdrückt. Sicherlich steckt hier auch ein klein wenig &#8220;sozialer Zwang&#8221; drin in solchen Fällen zurückzulinken. Persönlich sehe ich das allerdings eher locker &#8211; das hilft auch beim Bloggen &#8211; denn nur weil mich ein anderer Blog interessiert muss das umgekehrt ja nicht genauso sein. Natürlich haben langjährige Blogger irgendwann das Problem zuviele Blogs für die Blogrolle zu haben. Aber auch dafür gibt es Tools, die z.B. zufällig aus einer Liste von Blogs nur eine begrenzte Anzahl anzeigen oder man verlagert die Blogrolle von der Navigation auf eine eigene Seite &#8230; oder Beides :).</p>
<h3>Administrative Fragen</h3>
<p>Ich  habe in der Überschrift mit Bedacht nicht &#8220;Rechtliche Fragen&#8221; geschrieben, da ich kein Jurist bin <strong>und dies hier auch in keinster Weise eine rechtliche Beratung ist, denn ich bin wirklich Lichtjahre davon entfernt Jurist zu sein</strong>. </p>
<p>Trotzdem muss man sich als Blogger zum Beispiel mit der Frage beschäftigen, ob man ein Impressum braucht oder nicht und was dort ggf. drin stehen sollte (oder auch muss). Es ist ja mittlerweile weitestgehend bekannt, dass man sich von verlinkten Inhalten prophylaktisch distanzieren sollte, um im Zweifelsfall keinen Ärger zu bekommen. Aus diesem Grunde habe ich mich für ein Impressum entschieden, welches ich mir nach bestem Wissen und Gewissen aus verschiedenen Formulierungen &#8220;zusammengeklaubt&#8221; habe. Auch ist es so, dass einige Blogger Blogs ohne Impressum für weniger seriös halten &#8230; naja, ist Ansichtssache. Umfassende Informationen zum Themenkomplex Impressum gibt es auf der Seite <a href="http://www.impressum-recht.de/index.html">Impressum Recht</a>. Dort steht unter anderem folgendes zum Thema Blog, was deutlich für ein Impressum &#8211; auch bei einem privaten Blog &#8211; spricht:</p>
<blockquote><p>
Wie sieht die Lage bei Blogs aus?<br />
Einen Blog wird man eher als einen nicht rein persönlichen oder familiären Telemediendienst ansehen müssen. Denn ein Blog richtet sind aufgrund der Natur der Sache im Internet immer an die Allgemeinheit. Man denke nur mal an die Kommenatierungsfunktion, die wahrlich sehr beliebt ist und eigentlich nie abgeschaltet wird. Wird man im Blog sogar journalistisch tätig, obliegt man gegebenenfalls sogar weiteren besonderen Impressumsangaben (s.u.).
</p></blockquote>
<p>Eine andere Frage ist, ob man versuchen möchte sein Blogeinträge in irgendeiner Art und Weise urheberrechtlich zu schützen. Ein gutes Beispiel ist dieser Blogbeitrag in den etliche Stunden an Arbeit geflossen sind (nein, nein, soviel Lob und Dank ist doch gar nicht nötig ;)) und es wäre schon ein komisches Gefühl, wenn jemand diesen Beitrag einfach kopiert und zum Beispiel unter eigenen Namen in seinen Blog stellt. Inwieweit man das wirklich verhindern kann und auch bereit wäre rechtliche Schritte einzuleiten steht auf einem anderen Blatt, so man denn das Plagiat überhaupt bemerkt (das Netz ist ja doch recht gross). Eine Möglichkeit für etwas mehr &#8220;Sicherheit&#8221; stellt hier jedoch die <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">Creative Commons License</a> dar, welche ich schon auf einigen Blogs im Impressum gesehen habe. Nach meinem Verständniss ist eine Weiterverbreitung von Inhalten so problemlos gestattet, aber eben unter Nennung der Quelle (das war jetzt wirklich die ultrakurze Fassung). Ich überlege durchaus diesen Passus auch beim ServiceGeist aufzunehmen. </p>
<p>Was leider auch in den administrativen Bereich fällt ist das leidige Thema der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abmahnung">Abmahnung</a>. Hier versuchen immer wieder &#8220;findige&#8221; Leute auf einfache Art und Weise Kohle zu machen, denn Abmahnungen mutieren ja leider mehr und mehr zum Volkssport. Normalerweise sollte man hier als Blogger nicht aussergewöhnlich gefährdet sein, nimmt man jedoch brisantere Themen aufs Korn kann man sich schon <a href="http://netzpolitik.org/2009/deutsche-bahn-ag-schickt-mir-abmahnung/">eine Abmahnung einfangen</a>. In diesem Fall ist das Ganze &#8211; auch dank der Unterstützung in der Blogospäre &#8211; <a href="http://netzpolitik.org/2009/deutsche-bahn-ag-gibt-auf/">recht glimpflich ausgegangen</a>. Darauf kann man sich aber natürlich nicht verlassen und ich denke jeder kann selber am Besten abschätzen wie weit sie oder er beim Bloggen gehen möchte. Auf der anderen Seite sollte man sich meiner Meinung nach aber auch nicht total verrückt machen wegen des Themas. Wie heisst es so schön: Bange machen gilt nicht! Wissen um die Problematik schadet aber sicherlich auch nicht ;).</p>
<p>Als letzten Punkt in diesem Abschnitt möchte ich noch mal das Thema Kommentare aufgreifen. Auch hier steckt leider der Teufel im Detail. Denn ein Kommentar &#8211; auch wenn nicht selber geschrieben &#8211; wird halt dem eigenen Webauftritt zugeschlagen. Schreibt ein &#8220;netter&#8221; Zeitgenosse nun irgendwelchen Mist (im schlimmsten Fall sogar was illegales) steht man erstmal selber in der Haftung. Zum Glück gibt es auch hier genügend Möglichkeiten das &#8220;Risiko&#8221; zu minimieren. Sehr vorsichtige Naturen konfigurieren ihr Blogsystem so, dass Kommentare nicht automatisch auf der Seite erscheinen, sondern immer erst freigegeben werden müssen. Andere Konfigurationen erlauben es zum Beispiel Kommentare die Links enthalten zurückzuhalten, alle anderen Kommentare werden sofort sichtbar. </p>
<p>Wenn ich ein typisches Exemplar der Gattung <em>Bloggerarius</em> bin, dann schaut man sowieso täglich mehrmals sehnsüchtig auf die Seite in der Hoffnung auf neue Kommentare &#8211; und dann könnte man Schmutz auch direkt weglöschen. Gegen Spam in den Kommentaren (das ist sehr beliebt!) bieten die üblichen Blogsysteme auch Funktionen an, um diesen zu unterdrücken. Zu Bedenken ist eventuell was tun vor einem längeren Urlaub ohne Internet-Zugriff (was für ein Albtraum ;)). In diesem Fall sollte man die Kommentarfunktion evtl. für diesen Zeitraum abschalten und Kommentare ggf. nach dem Urlaub freischalten. Wie immer hilft auch bei so einer Massnahme sicherlich eine kleine Nachricht vorab an die eigene Leserschaft.  </p>
<p>Jetzt aber genug mit dem administrativen Zeugs und wenden wir uns den wirklich elementaren Fragen zu:</p>
<h2>Money Talks oder doch nur fürs gute Karma bloggen?</h2>
<p>Das Thema Geld gehört finde ich auch zum Thema Blog, unabhängig davon, ob man entsprechende Ambitionen hat oder nicht. Es kann ja auch eine aktive Entscheidung dagegen sein ;). </p>
<p>Da ich selber keinerlei Ambitionen habe mit meinem Blog Geld zu verdienen &#8211; und das wohl auch recht schwierig wäre beim Bekanntheitsgrad vom ServiceGeist &#8211; spreche ich hier nicht über Erfahrungen aus erster Hand. Auch glaube ich, dass es recht schwierig ist einen kommerziell erfolgreichen Blog auf die Beine zu stellen und Leute die es vorhaben, werden sich ihre Infos vermutlich nicht bei mir holen ;). Anyway, wer mal sehen möchte wie ein erfolgreicher Blog aussieht kann ja einfach mal einen Blick auf die Blogs in den <a href="http://www.deutscheblogcharts.de/archiv/2009-9.html">deutschen Blogcharts</a> werfen. Trotzdem möchte ich das Thema hier noch ein wenig unter die Lupe nehmen mit der Frage: </p>
<h3>Geld verdienen mit dem privaten Blog &#8211; Ja oder Nein?</h3>
<p>Hier geht es bewusst um kleinere private Blogs mit vielleicht ein paar dutzend bis hundert Besuchern am Tag (letzteres ist schon gar nicht so schlecht). Für kommerzielle Blogs zählen sicherlich gänzlich andere Erwägungen.</p>
<p>Auch wenn ich (bisher ;)) selber keinerlei Versuche unternehme mit meinem Blog Geld zu verdienen, so kann ich doch die Beweggründe von Bloggern nachvollziehen, die es versuchen. Zum einen verursacht ein selbst gehosteter Blog &#8211; wenn auch nur geringe so doch &#8211; monatliche Kosten für einen passenden Provider. Und manchmal wünscht man sich einfach einen handfesten Lohn für seine Bemühungen, selbst wenn man diese ja komplett freiwillig erbringt. Dann ist da glaube ich auch noch ein klein wenig der Reiz auszuloten was geht und vielleicht wird man ja doch zum Internet-Millionär über Nacht ;). Ich denke auch nicht, dass man wirklich Leser verliert, wenn man Werbung einblendet, solange man es nicht übertreibt. Entscheidend sind schliesslich immer noch die Bloginhalte.</p>
<p>Trotzdem kann ich es für mich persönlich nicht ganz übereinander bringen: Private Blogs und &#8220;Kommerz&#8221;. Die laufenden Kosten sind recht minimal und dürften so bei zwei bis vier Euro im Monat liegen. Und ich sehe es wirklich als Hobby an und freue mich über Feedback und hoffe bei den technischen Artikeln vielleicht mal einem unbekannten Besucher weitergeholfen zu haben. Die wenigsten hinterlassen leider einen Kommentar dafür, aber das ist ein bekanntes Problem. (<a href="http://gosch1979.dyndns.org/?p=663">Meist wird man von den Kommentaren leider nicht satt ;)</a>. <- Das ist übrigens ein Beispiel für einen Trackback wenn er denn funktioniert.) Das Gefühl Teil eines Ganzen zu sein und nette Leute zu treffen (jaja, ist nur virtuell, ist schon klar ;)) und der Spass am Schreiben (den ich durchs Bloggen immer mehr entdecke, was nicht heisst mein Geschreibsel hier würde dadurch irgendwie besser) ist für mich persönlich die beste "Entlohnung". </p>
<p>Steuerliche Fragen lasse ich hier natürlich aussen vor, da ich davon keinerlei Ahnung habe. Es wäre allerdings ungewöhnlich, wenn man irgendwelche Kohle, die man mit einem Blog verdient, nicht auch versteuern müsste. Auf der sicheren Seite ist man da wohl am ehesten mit einem Besuch beim Steuerberater. Aber gut, wenden wir uns also den harten Fakten zu, denn wie heisst es doch im Volksmund: Nur Bares ist Wahres! ;)</p>
<h3>Google, Amazon und Co. &#8211; Geld verdienen mit dem privaten Blog</h3>
<p>Werfen wir also einen genaueren Blick auf den schnöden Kommerz ;). </p>
<h4>Google AdSense</h4>
<p>Die sicherlich bekannteste Möglichkeit mit Werbung im Web Geld zu verdienen ist <a href="https://www.google.com/adsense/login/de/?hl=de&#038;sourceid=aso&#038;subid=ww-de-ha&#038;utm_medium=ha&#038;utm_term=google%20adsense&#038;gsessionid=Jy0k5rRrMivtJ4Bi9LPQYQ">Googles AdSense</a>. Hierbei werden von Google &#8211; passend zum Inhalt der eigenen Seite &#8211; Werbeblöcke eingeblendet. Wird die Werbung häufig genug angeklickt klingelt die Kasse. Allerdings dürften private Webseiten mit entsprechend wenigen Hits Probleme haben, hier wirklich abzukassieren, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist :).</p>
<h4>Amazon Partnerlinks</h4>
<p>Eine andere beliebte Möglichkeit bietet das <a href="https://partnernet.amazon.de/gp/associates/promo/buildlinks.html">Partnerprogramm von Amazon</a>. Gerade Blogs mit vielen Produktvorstellungen (z.B. DVDs oder Bücher) können auf diese Weise Links zu Amazon angeben. Dabei kann man z.B. vier Prozent vom Nettopreis &#8220;abgreifen&#8221;.  Die Amazon-Variante ist recht verlockend, da man ja ggf. sowieso für weitere Infos auf Amazon verlinkt.</p>
<h4>Paypal Spende oder Amazon Wunschliste</h4>
<p>Eine weitere beliebte Möglichkeiten ist um eine <a href="https://www.paypal.com/de/cgi-bin/webscr?cmd=_donate-intro-outside">freiwillige Spende via Paypal</a> zu bitten. Aus dem Gefühl heraus würde ich mal sagen, dass das eher von mässigem Erfolg gekrönt sein wird. Eine sehr sympathische Alternative ist die Bitte um ein Präsent vom eigenen Amazon-Wunschzettel. Die Idee finde ich irgendwie sympathisch und könnte es mir noch am ehesten vorstellen. Erfolgsaussichten, schwer zu sagen, aber vielleicht klappt es ja mal und es wird wohl eher mal eine günstige DVD als der 96 Zoll Plasmafernseher ;).</p>
<h4>Was gibt es sonst noch?</h4>
<p>Wie bereits gesagt bin ich nicht der grösste Experte wenn es ums Geld verdienen mit dem eigenen Blog geht, aber Dienste wie <a href="http://www.contaxe.com/">Contaxe</a> kann man sich natürlich auch noch ansehen. Hier werden Textlinks mit Werbung hinterlegt, wenn ich das richtig verstanden haben. Direkt plazierte Werbung gibt es auch noch, aber daran glaube ich bei privaten Blogs nicht so wirklich. Für weitere Möglichkeiten empfehle ich an dieser Stelle einfach mal <a href="http://www.google.de">Google</a> ;-).</p>
<h2>Zurück zur Technik &#8211; Gehostete Blogsysteme</h2>
<p>Der erste Teil dieser Serie soll natürlich nicht mit einer Abhandlung über den schnöden Mamon enden und deswegen wenden wir uns noch einmal kurz ein wenig der Technik zu. So ein Blog lebt ja leider auch nicht von Liebe und Luft alleine, sondern es wird &#8211; wie immer in der schönen Welt der Computer &#8211; ein passendes Programm benötigt: Die so-genannte Blog-Software. Und für diese benötigt man die passenden Hardware (= Server). Beides zusammen (Blog-Software + passenden Server) nenne ich im folgenden Blogsystem.</p>
<p>Der einfachste Weg hier ist die Nutzung eines extern verfügbaren (= gehosteten) Blogsystems. (Den komplizierten Fall betrachten wir in einem der nächsten Teile.) Hierbei wählt man einen Anbieter aus, bei dem man sein Blog hosten (= anlegen) kann, ohne dass man selber einen Server oder sonstwie Webspace dafür haben müsste. Dieses Vorgehen ist am ehesten mit den beliebten Freemailern wie GMX, WEB.de oder GoogleMail zu vergleichen. Die Server stehen beim entsprechenden Anbieter und die Software mit der passenden Funktion &#8211; in diesem Fall fürs Betreiben eines Blogs &#8211; ist bereits fertig installiert. Man registriert sich mit einem neuen Account und kann sofort loslegen. Das Ganze kostet (in der Standardversion) nichts und man benötigt als Software nur den eigenen Browser.</p>
<p>Auf der anderen Seite hat man dafür natürlich auch gewisse Einschränkungen und kann das System nicht komplett frei gestalten. Das könnte man allerdings ohne das passende technische Know How evtl. eh nicht so wirklich. Da der ServiceGeist <em>self-hosted</em> ist (der komplizierte Fall, den wir später betrachten), wie es so schön heisst, habe ich leider auch keine direkten Erfahrungen mit dieser Art Blogsystem. Gute Startpunkte für einen extern gehosteten Blog sind aber sicherlich <a href="http://de.wordpress.com/">WordPress</a> und auch <a href="https://www.blogger.com/start">Blogger</a> von Google. Über die Nachteile dieser Art des Blog-Hostings gibt es auch einen &#8211; nicht mehr ganz taufrischen &#8211; <a href="http://www.blogtrainer.de/2007/04/02/wordpress-kostenloser-bloghoster-oder-beim-provider-selbst-hosten/">Beitrag vom Blogtrainer</a>. Ob man mit diesen Nachteilen leben kann hängt letzten Endes denke ich hauptsächlich vom eigenen Anspruch und der Affinität zur Technik ab. </p>
<p>Einen &#8211; auch quantitativen &#8211; Vergleich der beiden Anbieter <a href="http://noodlegei.blogspot.com/2009/01/blogger-blogs-statistik-der-weltweiten.html">WordPress und Google gibt es auf NoodleGei</a>. Bei Meinungen zu Blogsystemen sollte man aber immer im Hinterkopf behalten, dass normalerweise jeder Blogger aufs eigene System schwört ;). </p>
<p>Aber noch mal zusammengefasst: Mit beiden System kann man mit Sicherheit schnell und ohne grosse Rätsel technischer Natur als Blogger durchstarten. Es sollte einem nur klar sein, dass ein späterer Umzug &#8211; ggf. mit Wechsel der Blogsoftware &#8211; sicherlich einen recht grossen Aufwand darstellt. Drum prüfe wer sich hier verbindet ob was anderes einen nicht weniger schindet &#8211; oder so ähnlich. Nichts spricht dagegen beide Systeme anzutesten und erst dann mit einem durchzustarten &#8230; oder sich nach weiteren Alternativen umzuschauen.</p>
<p>Damit kommen wir kurz vorm Ende noch zu:</p>
<h3>iWeb &#8211; Der Spezialfall für alle Mac-User</h3>
<p>Mac OS Nutzer kommen ja per default in den Genuss von iWeb. Auch mit dieser Applikation lässt sich ein Blog aufziehen, allerdings gibt es doch eine ganz Reihe an Einschränkungen. Zufälligerweise habe ich meine ersten Blogschritte mit iWeb gemacht und kann direkt auf meinen <a href="/2008/10/29/iweb-licht-und-schatten/">entsprechenden Erfahrungsbericht verweisen</a>. </p>
<h2>Fazit des ersten Teils</h2>
<p>Puh, viel geschrieben, hoffentlich war auch irgendwas Hilfreiches für den ein oder anderen dabei :). Momentan habe ich so ein paar grobe Ideen mit welchen Themen es weitergehen soll. Natürlich möchte ich einen genaueren Blick auf einige Blog-Systeme werfen. Losgehen wird es wohl mit <a href="http://wordpress.org/download/">WordPress</a>, da ich hier genug eigene Erfahrungen sammeln konnte. Aber ich hoffe auch einige Infos zu anderen Blog-Systemen zusammen zu bekommen. Zum Theme RSS Feeds kann man sicherlich auch einiges schreiben, hier muss ich selber auch noch was an meinem Blog tunen. Und es gibt noch vieles mehr, aber hier muss einfach erstmal Schluss  sein &#8230; für den ersten Teil. Ach ja, bevor ich es vergesse: Bloggen macht Spass :-).</p>
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		<title>Die Geschichte eines Blogbeitrags</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 20:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nothing Box]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie entsteht eigentlich ein Blogbeitrag? Na da stellen wa uns ja mal janz dumm und fragen uns: Wat is&#8217; &#8216;n Dampfmaschin&#8217;? Ach ne, Mist, falscher Film! Also nochmal von vorn. Es gibt 1000 Wege, die zu einem neuen Blogbeitrag führen können &#8211; eigentlich ist dabei nur Zeit der limitierende Faktor &#8211; und hier erzähle ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie entsteht eigentlich ein Blogbeitrag? Na da stellen wa uns ja mal janz dumm und fragen uns: Wat is&#8217; &#8216;n Dampfmaschin&#8217;? Ach ne, Mist, falscher Film! Also nochmal von vorn. Es gibt 1000 Wege, die zu einem neuen Blogbeitrag führen können &#8211; eigentlich ist dabei nur Zeit der limitierende Faktor &#8211; und hier erzähle ich mal die Geschichte dieses Blogbeitrags, was quasi ja auch direkt zu einem Blogbeitrag führt, was ja fast schon fast ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paradoxon">Paradoxon</a> ist. Oh shit, ich sollte wohl mal die Drogen weglassen ;).</p>
<p>Also denn, ich surfe so meine Lieblingsblogs ab (natürlich immer schön &#8220;von Hand&#8221;, noch bin ich RSS- Reader-frei :)) und finde auf der Bastelschublade <a href="http://www.bastelschubla.de/2009/02/24/die-nr-24-bitte-kann-ich-mit-einem-blog-zahlen/">diesen Artikel, der mir ins Auge springt</a>. Apfelnase war mir bis dahin kein Begriff, aber das ist ja das Schöne am Bloggen, man findet immer wieder was Neues, die sog. Blogosphere ist da schier unerschöpflich. Also mal <a href="http://www.apfelnase.de/2009/02/23/tausche-apfelnasede-gegen-24-cinema-display/">rübergesurft</a> und geschaut was da so los ist. Es scheint in der Tat so zu sein, das Robert Basic mit <a href="/2009/01/15/basic-thinking-blog-verkauft/">seinem Blogverkauf</a> so eine kleine Welle losgetreten hat, die manche &#8211; weniger bekannte &#8211; Blogger nun versuchen im Kleinen mit abzusurfen. Wie ernst das gemeint ist, gerade auch im Hinblick auf die Erfolgsaussichten, ist mir dabei allerdings nicht wirklich klar. Aber es ist definitiv eine gute Möglichkeit ein wenig &#8220;Action&#8221; zu machen (gar nicht negativ gemeint). </p>
<p>Schaut man sich das Ganze mal in Ruhe an, so bleibt die Frage, wer sollte gut 800 Euronen (= 24 Zoll Apple Cinema Display) hinlegen, um ein Privatblog zu &#8220;erwerben&#8221;? Es gibt keine Werbeeinnahmen, keine wirkliche Publicity, nichts was den Geldbetrag &#8220;wert&#8221; ist &#8230; und auf der anderen Seite ist der Blog wahrscheinlich sogar viel mehr wert. Es ist Teil eines Ganzen, es hängt mit Sicherheit jede Menge Herzblut und Idealismus darin (wie in den meisten &#8220;privaten&#8221; Blogs) und von der Warte her ist ein solcher Blog vermutlich unbezahlbar. In diesem Sinne wünsche ich Apfelnase (unbekannterweise), dass er keinen Käufer findet und trotzdem die Kohle für das Cinema Display zusammenkratzen kann. Wobei ich mir die Anmerkung nicht verkneifen kann zu sagen, dass die Apple Displays in meinen Augen &#8211; von allen Apple Produkten &#8211; am gnadenlosesten überteuert sind! Ich bin auch Apple-Fan und habe ein MacBook Pro (teuer gekauft), aber beim anstehenden Monitorkauf wird es definitiv nichts von Apple werden &#8230; ist aber natürlich wie alles im Leben Geschmackssache, naja, und leider am Ende immer auch eine Frage der frei verfügbaren Kohle ;).</p>
<p>Und damit komme ich zum Ende meiner kleinen Geschichte über die Entstehung eines Blogbeitrags, welche ein Blogbeitrag ist, welche &#8230; nein &#8230; Rekursiv geht meistens schief ;) &#8230; aber noch eine letzte kleine Sache (hey ich könnte Steve Jobs sein, One more thing): Auf <a href="http://www.stimator.com/">$TIMATOR</a> kann man mal checken, was denn der eigene Blog &#8211; theroetisch &#8211; wert ist.  Gefunden via <a href="http://blog.the-world-in-our-eyes.de/">Reality Sucks</a>, wo ich bestimmt in Zukunft auch nochmal genauer &#8220;reinschauen&#8221; werde &#8230; der Artikel über <a href="http://blog.the-world-in-our-eyes.de/archives/1204-OEffentliche-Beta-von-QuakeLive-ist-gestartet.html">quakeLive Beta</a> liegt auf jeden Fall genau auf meiner Linie und ich weiss jetzt, dass ich schon mal die virtuelle Maschine anwerfen muss. Und $TIMATOR ist leider gerade down, muss ich den Wert vom ServiceGeist also noch nachreichen :).</p>
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		<title>Da hinten links &#8230; noch ein Stück &#8230; ja</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 11:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Dat Gosch bin ich auf diese Blogkarte gestossen und weil es doch ein netter Dienst ist habe ich mich fix eingetragen, ging alles ganz problemlos. Dabei habe ich dann auch gleich mal gemerkt, dass der Pott mächtig aktiv ist beim Bloggen, denn ich musste ziemlich weit rein zoomen, um meinen Sticker rauspicken zu können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.service-geist.de/wp-content/uploads/2009/02/screenshot_blogmap.png"><img src="http://www.service-geist.de/wp-content/uploads/2009/02/screenshot_blogmap-257x300.png" alt="" title="screenshot_blogmap" width="257" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-698" /></a></p>
<p>Bei <a href="http://www.dat-gosch.de/">Dat Gosch</a> bin ich auf diese <a href="http://de.gadgetxxl.com/blogkarte.html">Blogkarte</a> gestossen und weil es doch ein netter Dienst ist habe ich mich fix eingetragen, ging alles ganz problemlos. Dabei habe ich dann auch gleich mal gemerkt, dass der Pott mächtig aktiv ist beim Bloggen, denn ich musste ziemlich weit rein zoomen, um meinen Sticker rauspicken zu können.</p>
<p>Einige bekanntere Blogs hat der Betreiber der Blogmap bereits vorab eingetragen, was ihm allerdings eine <a href="http://www.zweipunktnull.org/blog/2009/02/06/blogmap-hatten-wir-die-debatte-nicht-schon-einmal/">ziemliche Diskussion über Datenschutz eingebracht hat</a>. Naja, keine Gefahr für mich ;), aber ich glaube ich hätte mich auch nicht drüber aufgeregt, da die Map nichts preisgibt, was der Blogger nicht eh auf seiner Seite stehen hat &#8230; und irgendwie denke ich möchte doch keiner heimlich bloggen. </p>
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		<title>Basic Thinking &#8211; Robert Basic &#8211; Alles Basic?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 10:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist ja bekanntlich eine sehr schnelllebige Angelegenheit und was vor einem Monat war könnte oft ebenso gut drei Jahre her sein. Es ist jetzt ungefähr einen Monat her seit Robert Basic seinen &#8220;alten&#8221; Blog Basic Thinking verkauft hat. Seitdem schaue ich regelmässig sowohl bei Basic Thinking als auch bei &#8220;written in basic&#8221; herein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist ja bekanntlich eine sehr schnelllebige Angelegenheit und was vor einem Monat war könnte oft ebenso gut drei Jahre her sein. Es ist jetzt ungefähr einen Monat her seit <a href="http://www.robertbasic.de">Robert Basic</a> seinen &#8220;alten&#8221; Blog <a href="http://www.basicthinking.de/blog">Basic Thinking</a> <a href="/2009/01/15/and-the-winner-is/">verkauft hat</a>. Seitdem schaue ich regelmässig sowohl bei Basic Thinking als auch bei &#8220;written in basic&#8221; herein und denke ich kann mir mittlerweile ein ganz gutes &#8211; natürlich persönlich gefärbtes &#8211; Bild machen.</p>
<p>Auf Basic Thinking schreibt jetzt eine Truppe von professionellen Online-Redakteuren, was natürlich an sich nicht schlecht ist, aber es hat damit für mich das verloren was ein Blog eigentlich ausmacht. Den neuen Artikeln fehlt einfach das Persönliche, was ich völlig normal finde, wenn man quasi angestellt ist, um zu schreiben. Die Artikel sind zum Teil so cool, dass es schon etwas gekünzelt wirkt und die Themen driften für mich doch öfter in Richtung Boulevard ab. Natürlich finden sich immer noch interessante Artikel zu technischen Themen und Blogs, aber diese nehme ich eher als reine Informationsquelle auf (ähnlich zu SPON), das typisch &#8220;bloggische&#8221; fehlt einfach. Ob man das gut oder schlecht findet ist natürlich absolut subjektiv und es gibt sicherlich genug Leute, denen genau das auch gefällt.</p>
<p>Vielleicht fällt es mir auch so krass auf, weil ich im direkten Vergleich <a href="http://www.robertbasic.de">written in basic</a> lese. Da tobt Robert sich momentan &#8211; blog-mässig &#8211; so richtig aus hat man das Gefühl. Sicher sind es ein paar viele Musikthemen für meinen Geschmack (die vor Allem meinen Geschmack nicht so wirklich treffen ;)). Aber dazwischen sind einfach auch diese <a href="http://www.robertbasic.de/2009/02/warum-manche-leser-richtig-scheisse-sind/">polarisierenden Posts</a>, die eine echte Diskussion anregen und solche, bei denen Robert einfach mal <a href="http://www.robertbasic.de/2009/02/statusbericht-wie-twitter-blogs-und-presse-networken/">seinen Gedanken zu Thema Blogging im weitesten Sinne freien Lauf lässt</a>. Das macht einfach Spass. </p>
<p>Also, &#8220;Alles Basic?&#8221; &#8230; für mich nicht wirklich. Aber kein Grund für irgendwelche demonstrativen &#8220;Feed gekündigt&#8221; Kommentare auf Basic Thinking (bin da eh altmodisch und besuche die Blogs, die mich interessieren regelmässig zu Fuß :)), zumal sowas eh kein Schwein interessiert &#8230; sondern einfach eine interessante Netz-Erfahrung &#8230; Bloggen macht Spass :-).</p>
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		<title>And the winner is &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 20:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphere]]></category>

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		<description><![CDATA[und die Werbung ist auf jeden Fall gelungen Und weil das erste Posting echt sympathisch rüber kommt gönne ich den Jungs die Werbung von den 25 Besuchern hier auch noch ;-). Hoffentlich haben sie auch die Energie das Blog wirklich weiter zu führen und es nicht nur zur kurzfristigen Werbung zu nutzen. In ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.serverloft.de"><img src="http://www.service-geist.de/wp-content/uploads/2009/01/serverloft.png" alt="" title="serverloft" width="273" height="80" class="alignnone size-full wp-image-388" /></a> und die Werbung ist auf jeden Fall gelungen</p>
<p>Und weil das <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/15/wir-habens-geschafft-serverloft-ersteigert-basicthinking/">erste Posting</a> echt sympathisch rüber kommt gönne ich den Jungs die Werbung von den 25 Besuchern hier auch noch ;-). Hoffentlich haben sie auch die Energie das Blog wirklich weiter zu führen und es nicht nur zur kurzfristigen Werbung zu nutzen. In ein paar Monaten sind wir schlauer, wenn Robert Basic keine Schützenhilfe mehr gibt.</p>
<p>Update 16.01.: Und hier noch der passende Bericht vom ZDF:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AUXPZSgMdag&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AUXPZSgMdag&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Zweites Update 16.01: Und jetzt auch auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601539,00.html">SPON</a>.</p>
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		<title>Basic Thinking Blog verkauft</title>
		<link>http://www.service-geist.de/2009/01/15/basic-thinking-blog-verkauft/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 19:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphere]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es also passiert und Robert Basic hat seinen Blog verkauft. Es war interessant das die letzten Tage zu verfolgen (nicht nur auf Basic Thinking, sondern in diversen Blogs) und es gibt von Robert selber auch ein interessantes Interview mit 3sat dazu. Das Interview ist echt sympathisch und es ist schon witzig, wenn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es also passiert und Robert Basic hat seinen Blog verkauft. Es war interessant das die letzten Tage zu verfolgen (nicht nur auf Basic Thinking, sondern in diversen Blogs) und es gibt von Robert selber auch ein interessantes <a href="http://blog.zdf.de/3sat.neues/">Interview mit 3sat</a> dazu. Das Interview ist echt sympathisch und es ist schon witzig, wenn der Interviewer sich sagen lassen &#8220;muss&#8221; was für einen sauschweren (3KG) riesigen Laptop er denn da anschleppt. Das passt thematisch natürlich gut zu dem neuen <a href="http://www.buzzriders.com/">Blog</a> von Robert Basic bei dem es um die Miniatusierung des Internets gehen wird (nicht wundern, in dem Blog gibt es noch nicht viel zu sehen ;)). Wenn es um den erzielten Preis geht wäre ein Verkauf in den USA sicherlich deutlich lukrativer. Hinterm grossen Teich (oder heisst das über, na egal) erzielen Top-Blogs leicht mehrstellige Millionen-Erlöse. Naja, &#8220;think big&#8221; halt, wobei das ja dann auch schonmal zu einem &#8220;lose big&#8221; werden kann, aber das ist ein anderes Thema.  </p>
<p>Aber das ist doch der perfekte Übergang zum erzielten Preis. Der ist ja dank <a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&#038;item=260343987629">eBay-Auktion</a> öffentlich. <a href="http://www.service-geist.de/2009/01/13/blogverkauf/">Hier</a> hatte ich ja auf eine knapp 6-stellige Summe getippt und mich damit um den Faktor zwei &#8211; nach unten &#8211; verhauen. Herausgekommen sind 46.902 und damit wahrscheinlich schon etwas weniger als allgemein &#8211; und auch von Robert Basic &#8211; erwartet. Es sind ja diverse Interviews angekündigt gewesen für das Ende der Auktion, gleich mal auf die Link-Jagd gehen. </p>
<p>Am <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/15/dat-wars/">letzten Blogeintrag</a> sieht man aber auch deutlich wie emotional es ist ein Blog zu verkaufen und ich denke das gilt in diesem Fall sicherlich besonders. Und auch wenn der neue Besitzer damit machen kann was er will bleibt doch zu hoffen, dass es im Sinne von Robert Basic weitergeführt wird. Geld ist an der Stelle nicht alles, insbesondere ist das ja keine Summe, mit der man sich zur Ruhe setzen kann.</p>
<p>Noch ist ungewiss was nach 20:00 Uhr mit dem Blog passiert und wie lange die Artikel in der jetzigen Form noch zugänglich sind. Zum Glück hat sich die <a href="http://www.bastelschubla.de/2009/01/15/feierabend/">bastelschubla.de</a> des Problems angenommen und zumindest den letzten Blogeintrag mit über 200 Kommentaren der Nachwelt als PDF-Datei erhalten.</p>
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		<title>Blogverkauf</title>
		<link>http://www.service-geist.de/2009/01/13/blogverkauf/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 22:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphere]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich mit meinem Blog angefangen habe, habe ich mich ein wenig umgeschaut in der sog. Blogosphäre und bin dabei auch auf Basic Thinking gestossen, ohne zu ahnen, dass der Betreiber Robert Basic einer der Top-Blogger in Deutschland ist. Ich fand einfach die Themen gelungen und dort entwickeln sich &#8211; aufgrund der grösseren (Stamm-)Leserschaft &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mit meinem Blog angefangen habe, habe ich mich ein wenig umgeschaut in der sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blogosphäre">Blogosphäre</a> und bin dabei auch auf <a href="http://www.basicthinking.de/blog/">Basic Thinking</a> gestossen, ohne zu ahnen, dass der Betreiber Robert Basic einer der Top-Blogger in Deutschland ist. Ich fand einfach die Themen gelungen und dort entwickeln sich &#8211; aufgrund der grösseren (Stamm-)Leserschaft &#8211; auch in den Kommentaren noch interessante Diskussionen (ich nennen es mal den Heise-Effekt nur nicht so trollig ;)). Wirklich überrascht war ich, als kürzlich die Diskussion um den Verkauf des Blogs (Domain+Content) startete. Ich finde die Idee erstaunlich ein Blog zu kaufen, welches m.M. nach definitv von der Person Robert Basic lebt. Und wenn dieser auch noch andeutet (androht) nach dem Verkauf an anderer Stelle weiterzubloggen erscheint mir die Kaufidee noch ein wenig abwegiger.</p>
<p>Die laufende <a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&#038;item=260343987629">eBay-Auktion</a> sagt allerdings etwas anderes, denn das Gebot liegt schon über 20.000€. Ob das jetzt viel ist oder wenig wage ich nicht zu beurteilen. Für Robert Basic ist es allerdings zu wenig, da der Mindestpreis noch nicht erreicht ist. </p>
<p>Gibt man bei Google als Suchbegriff &#8220;Robert Basic Blog Verkauf&#8221; an gibt es bereits 44.700 Treffer. Ob alle relevant sind habe ich aus verständlichen Gründen nicht geprüft, aber das Medienecho ist schon gewaltig und das nicht nur Im Netz (es soll Radio- und sogar Fernseh-Interviews geben). Dabei ist aber gerade die Netzgemeinde recht gespalten ob dieser Unternehmung. Das gibt es neben <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2009/01/13/roberts-basic-instinct-zeit-fuer-etwas-neues/">positiven Stimmen</a> auch durchaus die <a href="http://www.daytrading.de/blog/2009/01/13/szene-news-der-simple-plan-des-robert-basic/">Kritik</a> die ganze Aktion sei hauptsächlich auf Publicity &#8211; und damit einen höheren Verkaufspreis oder mehr Leser bei Nichtverkauf &#8211; ausgelegt.</p>
<p>Auf jeden Fall gibt der eBay-Verkauf reichlich Stoff für neue <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/13/hinweis-fuer-ebay-auktion/">Blogeinträge</a>, die sich immer wieder mit dem Verkauf beschäftigen, allerdings unter teils etwas fadenscheinigen Begründungen.</p>
<blockquote><p>ich habe mal gehört, dass eBay-Käufer nicht immer die Verkaufstexte lesen:) </p></blockquote>
<p>Also wer sich per Fax erst für eine <a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&#038;item=260343987629">eBay-Auktion</a> freischalten lassen muss, um dort dann über 20.000 Tacken zu bieten (ohne zu wissen, wo denn das ominöse Mindestgebot liegt), der wird den Verkaufstext wohl schon sehr genau studiert haben. Aber da war ja zumindest noch ein Smiley dahinter.</p>
<p>Ich denke ich habe nicht wirklich lange genug mitgelesen, um mir ein vollständiges Bild zu machen. Interessant sind auf jeden Fall die offen gelegten Werbeeinnahmen von ungefähr 37.000€ im Jahr. Erfahrungsgemäß geht es ja bei eBay erst im letzten Moment richtig ab und ich würde mal am Ende auf eine knapp 6-stellige Kaufsumme tippen. Danach zieht die Karawane weiter zu <a href="http://buzzriders.com/">Buzzriders</a>, um zu sehen wie Robert Basic seinen neuen Blog hochzieht und gleichzeitig schauen wir gespannt zu was aus Basic Thinking wird und wer seine Kohle dort vergoldet hat oder vielleicht doch versenkt ;).</p>
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