Feb 02

Die englische Sprache bietet uns mit einfachen Mitteln einen wirklich grosse Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten. Um das zu demonstrieren könnte ich jetzt hier natürlich irgendwelche tollen Schriftsteller ausgraben, die ich dann aber selbst nicht wirklich kennen würde … oder ich nehme einfach ein Beispiel, welches direkt aus dem Leben gegriffen ist.

Nichts könnte den Reichtum der englischen Sprache besser beschreiben als die folgende Audio-Datei. Und auch wenn ich kaum glaube, dass sich heutzutage noch jemand über das Wort “foxtrot uniform charlie kilo” aufregt, sei hier doch die kleine Warnung ausgesprochen, dass eben dieses Wort ab-und-zu in dem folgenden kurzen Audio-Stream vorkommt.

Zusammen mit der Musik könnte ich mich jedes Mal wieder darüber abrollen. Wenn auch irgendwie völlig anders ist es fast schon so nostalgisch wie die ausgegrabenen Manowar-Songs von DatGosch.

Die folgende Liste unterstreicht übrigens noch einmal wie absolut vielseitig das Wort eingesetzt werden kann.

Author: Thomas Jaspers 
Jan 15

Schlechte Nachrichten sind wir ja – leider – gewohnt. Das Erdbeben in Haiti ist allerdings schon von der ganz üblen Sorte. Dabei mag es dem Einen oder Anderen vielleicht wie mir gehen, dass man sich erstmal orientieren muss, wo Haiti denn überhaupt liegt. Naja, das ist ja das kleinste Problem:


Größere Kartenansicht

In diesem Zusammenhang hat mich ein Arbeitskollege heute auf die Webseite Betterplace.org gestossen, die es einem ermöglicht nicht nur Geld zu spenden, sondern auch mehr Hintergrundinformationen liefert, was mit dem Geld passiert. Ist ja immer so eine Sache mit der Werbung für Seiten, bei denen man ja selber auch nicht hinter die Kulissen schauen kann, aber ich hatte die Seite auch früher schonmal gesehen und das Ganze macht einen sehr seriösen Eindruck. Daher dann also aus “gegebenem Anlass” hier mal der passenden Link. Vielleicht schaut ja der Eine oder Andere mal dort vorbei und findet ein Projekt, bei dem sie oder er denkt, dass es gut angelegtes Geld ist.

Author: Thomas Jaspers 
Aug 23

Jetzt läuft QuakeLive auch auf dem Mac (noch mehr schlecht als recht, aber es reicht :)) und schon kommt das alte Q3-Feeling wieder auf … habe gestern und heute einfach mal schön ein wenig gezockt. Und was wäre Quake ohne Trickjumping und daher hier mal ein besonders gelungenes Video dieser Art.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Aug 11

Ach das wollte ich doch seit 145 Blog-Postings schon immer mal machen, so eine schöne Top-x Liste. Und dank TLR (Name vom Verfasser verfremdet ;)) habe ich jetzt auch das passende Thema: Die drei dümmsten Quiz-Fragen. Ich schätze mal jeder Mensch, der ab-und-an den Fernseher laufen hat, kennt diese Anruf-Quizfragen, die immer zwischen den Abendserien laufen. Dabei kann man meist ein paar tausend Euro kassieren … natürlich kassiert der entsprechende Fernsehsender deutlich mehr, aber das nur nebenbei.

Nur warum überhaupt der “Aufwand” sich eine Frage zu überlegen, die auch von jeder schleimigen Amöbe mit Gehirndurchfall im Schlaf beantwortet werden könnte? Wäre es nicht viel einfacher zu sagen: Ruft unsere gebührenpflichtige Rufnummer an und wir wählen dann schon einen aus, der die Kohle abgreifen kann und wir bedanken uns mit den Dire Straits und sagen “Money for Nothing …”. Aber naja, da würde vermutlich der Spass fehlen.

Sei es drum, daher hier der kleine Wettbewerb um die drei dümmsten Quizfragen. Ich lege mal vor und weitere Vorschläge sind natürlich in den Kommentaren herzlich willkommen :-).

1. Wie heisst Don Johnson mit Vornamen?
Antwort A: Don
Antwort B: Klaus-Jürgen

2. Bei welchem Sport kommt ein Fussball zu Einsatz?
Antwort A: Fussball
Antwort B: Nasepopel-Wettessen

3. Welche weisse Substanz muss man im Winter oft von der Strasse fegen?
Antwort A: Schnee
Antwort B: Kokain

Das sollte dann ja als Qualifikation für eine Karriere beim Fernsehen reichen. Ach ne shit, dann müsste ich mit diesem Dünnpfiff auch noch einen Haufen Kohle abzocken … die sind mit einfach über :-).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Aug 10

In letzter Zeit wünsche ich mich immer öfter zurück in die guten alten Zeiten der VHS Videokassette. Man legt das Video ein, spult über die ganze Werbung und den anderen Rotz drüber weg und schaut sich einen Film an. In der modernen (DVD-)Welt sieht das ganze wie folgt aus:

DVD einlegen und Sprache auswählen … kein Problem. Es folgt ein Werbe-Intro, welches jedes Betätigen der “Home-Menu”-Taste mit einem freundlichen “Diese Funktion wurde von der aktuellen Disk gesperrt.” quittiert. Na vielen Dank auch. Zwei Minuten später – und nervlich bereits mit leichter Schlagseite – kommen endlich die Trailer für weitere Filme. Und sieh das, oh Wunder, ich darf diese überspringen und gelange zu: Raubkopierer sind Verbrecher. Ja ne is’ klar, deswegen habe ich mir ja auch eine nagelneue DVD gekauft und glauben diese Dummbatzen eigentlich bei gerippten DVDs wäre davon noch was zu sehen oder was soll das. Aber nachdem die drei hässlichen Blagen und die bescheuerte Alte endlich ihr Lied durchhaben – in diesem Moment gratuliere ich insgeheim jedesmal dem unbekannten Raubkopierer zu seinem Glück im Knast sitzen zu dürfen – kommt endlich das Hauptmenü. Wunderschön animiert fliegt das Menü durch die Gegend und ich würde ja gerne den Film starten, aber das erlaubt mit mein DVD-Player erst nachdem ich auch diese Animation hinreichend gewürdigt habe. Ich drücke auf “Start”, habe die Chips bereits in der rechten Hand, ein kaltes Bier in der Linken und was darf ich – ununterbrechbar natürlich – bewundern? Dieser Film wird ihnen präsentiert in Dolby Stereo Surround (was mir an meinem Fernseher echt viel bringt) und es waren auch noch drei weitere Studios an der Produktion beteiligt … vielen Dank, auch das habe ich jetzt zur Kenntnis genommen.

Und siehe da, ganz am Ende passiert das kleine Wunder: Ich darf tatsächlich den Film ansehen, für den ich die DVD ursprünglich mal erworben habe … Filmindustrie ich danke dir! Ach ja, kann es übrigens sein, dass ich bei einer Raubkopie sofort mit dem Filmvergnügen beginnen könnte? Nur so eine Frage …

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Aug 05

Den Becher gibt es umsonst! Beim Kauf einer Doppelpackung von irgendeinem komischen Eiskaffee-Zeugs. Momentan habe ich das Vergnügen auf dem Weg zur Arbeit jeden Tag an der entsprechenden Werbetafel an einer roten Ampel zu stehen. Und ich frage mich: Wer ist wirklich so blöd und glaubt das? Das schreit ja förmlich nach dem Experiment in den Laden zu gehen, den Becher aus der Packung mit den zwei Kaffee-Dingern zu reissen und raus zu gehen mit einem fröhlichen “Jo, vielen Dank auch!”. Dann wird man wohl recht schnell sehen, dass der Becher mitnichten umsonst ist, sondern man das Teil teuer bezahlt, indem man einen Doppelpack Kaffeegetränk kauft.

Aber es muss ja irgendwie wirken. Ich meine eine ganze (Werbe-)Industrie lebt ja schliesslich davon und es gibt ja nun auch genug Firmen, die so (oder so ähnlich) werben. Oh shit! Die Menschheit ist dem Untergang geweiht und am Ende wird ein einzelner Kaffeebecher auf der Schleimsuppe schwimmen, die mal von uns übrig bleibt. Prost :-)!

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jun 22

Gestern war es mal wieder soweit und der GDC hat such zum – mehr oder weniger regelmässigen – monatlichen Magic Legacy-Turnier aufgemacht. Diesmal mit sechs Leuten (Dirk, Markus, Rick, Marco, Stefan und meiner Wenigkeit), was bei 35 Teilnehmern (von denen zwei während des Turniers noch droppen sollten) eine ansehnliche Anzahl ist. So gab’ es denn auch genügend GDC-interne Matches :).

Nach meinen letzten Versuchen mit meinem Suicide Black Deck habe ich diesmal mein Glück mit Dragon Stompy probiert, welches nominell sicherlich etwas stärker ist. (Ach ja, nicht das ich die grosse Wahl hätte, denn damit erschöpfen sich meine Legacy Decks momentan auch ;).) Also denn, hier noch mal das Build mit dem ich gestartet bin. In Erwartung von viel Blau habe ich mein Sideboard mit der entsprechenden Hate ausgestattet dazu die Jitte gegen Aggro und Universalkarten wie Pithing Needle.

Main Deck

4 x Chalice of the Void
4 x Chrome Mox
3 x Trinisphere
2 x Blood Moon
4 x Seething Song
2 x Demonfire
4 x Simian Spirit Guide
4 x Rakdos Pit Dragon
4 x Arc-Slogger
4 x Taurean Mauler
4 x Magus of the Moon
3 x Gathan Raiders
4 x Ancient Tomb
4 x City of Traitors
10 x Mountain

Sideboard

2 x Umezawas Jitte
2 x Vexing Shusher
4 x Pyroblast
4 x Pithing Needle
1 x Trinisphere
2 x Blood Moon

Wer sich noch “ein wenig einlesen möchte” … :-).

Also denn, mal sehen was ich einen Tag danach noch aus meinem Gedächtnis und meinen Notizen rausholen kann.

Runde 1: Merfolk + Counterbalance/Top
In Match eins ziehe ich keine Kreaturen und auch meine Trinisphere + Chalice auf zwei helfen mir nicht mehr, zumal die Counterbalance mich zusätzlich ablascht. Match zwei entschädigt, denn der Pit Dragon und ein sich aufpumpender Taurean Mauler entscheiden das Spiel. Ach ja, ich habe die Moon-Effekte + Demon Fire rausgeboarded gegen die Jitten, Pyroblast und den Shusher. Match drei ist super-knapp, denn ein mit der Jitte equipter Gathan Raider bringt den Gegner schon runter auf 5 und dann kommt der Oblivion Ring … ahrg … und ich ziehe bestimmt 4 Runden lang keine neue Kreatur mehr.
0-1 (1-2-0)

Runde 2: Life from the Loam
Die erste Runde war ja nun wirklich denkbar knapp, also starte ich optimistisch ins erste Match und kann dank eines Blood Moons auch direkt ein kleines Lock errichten, was ich dann mit einem Mauler + Pit Dragon ausnutzen kann. Das zweite Match zieht sich in die Länge, aber ich ziehe einfach nicht genügend Kreaturen und werde am Ende überrant. Das dritte Match ist frustig. Ich ziehe fast nur Länder und Life from the Loam kommt ins Spiel und ans Rennen und ich bin fix auf der Verliererstrasse.
0-2 (2-4-0)

Runde 3: Red Burn
In Runde drei sehe ich ein reines rotes Burn Deck. Im ersten Match bekomme ich Chalice auf 1 raus, was meinen Gegner ziemlich abfu..t :). Beim Stande von 5:5 kann ich einen Seething Song in ein Demon Fire geben und gewinne. Im zweiten Match bekomme ich einen Arc Slogger und den Pit Dragon raus werde aber bis auf einen Lebenspunkt geburnt. Doch diesmal ist das Glück auf meiner Seite, denn mein Gegner zieht drei Runden lang keinen Burnspell nach und ich kann ihn schön runter-klopfen.
1-2 (4-4-0)

Runde 4: Goyf Sligh (R/G Beats)
Irgendwie bin ich schon fertig als ich meinen Gegner sehe, denn der ist eine richtige kleine Nervensäge ;) … anyway … das erste Match geht extrem schnell und ich sehe überhaupt keine Sonne. Im zweiten Match mache ich Fehler, denn ich nutze die Fähigkeiten der reingeboardeten Jitte falsch und verliere auch dieses Spiel.
1-3 (4-6-0)

Runde 5: Goyf Sligh (R/G Beats)
Dasselbe Matchup wie in der Runde zuvor, aber diesmal in entspannter Atmosphäre gegen Dirk. Das erste Match verliere ich nachdem es 5:5 steht denkbar knapp. Das zweite Match kann ich dank Hellbent und den Raiders+Pit Dragon für mich entscheiden. Das dritte Match ist ein munteres draufhauen, bei dem ich aber leider am Ende um eine Runde den kürzeren ziehe.
1-4 (5-8-0)

Runde 6: Black Undefined ;)
Letztes Match, letzter Tisch und ich starte mit einem Mulligan auf vier. Somit geht das erste Match recht schnell an meinen Gegner, den ich sogar noch ein wenig bremsen kann mit meiner Chalice auf eins in der ersten Runde. Aber nach dem heftigen Mulligan war nichts zu wollen. Match zwei sieht dann aber Dragon Stompy in Höchstform. Nach kürzester Zeit liegt ein Pit Dragon und ein Raider, beide Hellbent und es gibt 15 Schaden in einer Runde. In der Runde drauf ist das Match vorbei. Das dritte Match verläuft ähnlich und so ist das Ende doch noch ein wenig versöhnlich :).
2-4 (7-9-0)

An dieser Stelle einen Riesenglückwunsch an Rick und Stefan, die mit ihren eigenen (nicht-Legacy Decks) prima Platzierungen in ihrem ersten Legacy-Turniert geholt haben.

Ich glaube ich werde Dragon Stompy noch ein wenig treu bleiben (auch mangels Alternativen momentan, aber so ein paar Kärtchen sind wohl mal wieder fällig ;)). Allerdings dann mit den Jitten Maindeck und dafür evtl. mehr Trinisphere ins Sideboard. Auch ist es eine Überlegung wert die Demon Fire gegen Kreaturen auszutauschen, denn diese waren zu oft “tote Karten”, auch wenn sie ein Spiel gewonnen haben.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jun 18

Da ich schon länger mit dem Gedanken gespielt habe mir für Blog-Posts und Twitter einen neuen Avatar zuzulegen kam heute quasi spontan die Initialzündung dazu. Motiviert durch die comic-style Avatare von Dat Gosch und Reality Sucks habe ich mich denn mal frisch ans Werk gemacht.

Die passende Webseite war schnell gefunden (aber auch noch mal danke an Dat Gosch für den Link) und das Erstellen des Comic-Avatars macht echt Laune … und ich finde das Ergebnis durchaus gelungen. Und das wo ich eine künstlerische Vollniete bin und das kann ich ohne jede Übertreibung sagen :)!

Author: Thomas Jaspers 
May 26

Liebe Radfahrer, es ist glaube ich mal an der Zeit mit ein paar ganz offensichtlichen Missverständnissen bzgl. des “Links-Abbiegens” aufzuräumen.

Variante 1: Arm raus und links rüberziehen. Schulterblick, drauf geschissen! Liebe Radfahrer das ist faaalsch! Dieses geradezu fatalistische Vertrauen in die Reaktionsfähigkeit der hinter euch fahrenden Autofahrer könnte man zwar schon fast als Kompliment ansehen, aber der Papierkram bleibt der Gleiche wenn es rumst.

Variante 2: Hier wird schon vieles besser gemacht. Es ist das definitive Bemühen zu bemerken einen Schulterblick auszuführen. Hierbei wird jedoch ein dermassen abrupter – und weiter – Schwenk Richtung Fahrbahnmitte ausgeführt, das wir in der Summe wieder bei Variante 1 sind. Verbunden mit einigen zusätzlichen Litern Angstschweiss auf meiner Stirn, da ich einen Sturz fast immer für unvermeidbar halte und mich regelmässig darüber wundere, wie dieser durch einen – brillianten – Schwenk zurück nach rechts noch gerade verhindert werden kann.

Variante 3: Hier ist im Prinzip von vornherein alles klar. Es ist völlig egal, ob abgebogen wird oder nicht, da die betreffenden Radfahrer eh über die gesamte Strassenbreite taumeln, als wären sie voll wie eine Strandhaubitze. An ein Überholen ist nicht zu denken und so bleibt nur die Hoffnung, das irgendwann mal angehalten wird (für einen Schluck aus der Pulle; nur so eine Vermutung) oder aber eine Abbiegung genommen wird und ein anderer Autokonvoi mit dieser Darbietung beglückt wird.

Nur ein kleiner Hinweis: Duisburg ist nicht Münster, hier haben Radfahrer im Strassenverkehr keine besonderen Rechte ;-) … munter bleiben :-).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
May 01

Es ist schon irgendwie verrückt. Bloggen ist ja eigentlich etwas total grenzenloses, es gibt die Möglichkeit an fast jeden Ort dieser Welt zu “schauen” und was mache ich? Mich zieht es auch beim Bloggen in die Heimat, vielleicht ist da ja was dran, dass der Ruhrpottler besonders heimatverbunden ist :). Auf jeden Fall landet jetzt mit Onkel Jojo der dritte Duisburger Blog in meiner Blogroll :) (nach Dat Gosch und Reality Sucks). Ach was rede ich denn,da habe ich ja sogar noch jemanden vergessen … mein Lokalismus ist schlimmer als befürchtet ;).

Die Bilder bei Onkel Jojo sind auf jeden Fall echt prima und werden bestimmt auch noch die eine oder andere Inspiration für einen Ausflug liefern. Und auch bei Frau Schmitz schaue ich immer öfter mal vorbei :).

So, jetzt werde ich noch ein wenig das geile Wetter geniessen, obwohl es mir fast schon zu tropisch ist, aber dank Netbook muss man ja heutzutage auch als Kind des Internets nicht leichenblass bleiben.

Author: Thomas Jaspers 
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