Jan 05

Keine Ahnung warum das Ganze Ski Fahren heisst, schliesslich rutscht man die meiste Zeit. Aber ich muss sagen, dass mir der erste dreitägige Ski-Urlaub meines Lebens eine Menge Spass gemacht hat, was sicherlich auch an Albert, unserem genialen Ski-Lehrer, lag.

Nach ein paar anfänglichen Übungen, ging es recht schnell zum ersten Mal richtig auf die Piste … um selbige dann wieder runter zu fahren. Ich denke mal 99% aller Anfänger im Skifahren stresst der Gedanke daran, die Piste wieder heil hinunter zu kommen. Ich darf mich dann wohl zu den “glücklichen” 1% zählen, die es stresst rauf zu kommen, denn mit Höhenangst Ski-Lift zu fahren ist kein echter Spaß. Das heisst dann wohl auch, ich werde über Winterberg nie hinauskommen, was das Skifahren angeht, denn Geschichten über Sessel-Lifte 30 Meter über den Baumkronen, die vom Wind an durchhängenden Seilen schön seitlich schaukeln sind zwar ein wirklich netter Zeitvertreib im Lift, stimmen mich aber nur bedingt optimistisch. Naja, wie heisst es so schön: Face your Fears

Letzten Endes hat der Spass am Runterfahren die Oberhand gewonnen, aber ich werde wohl nie ein echter Fan dieser Lift-Geschichte werden … aber wenn, dann wäre das hier mein Ziel für den nächsten Winterurlaub ;-):

Die nette Mucke ist übrigens “Walking with Strangers” von “The Birthday Massacre”.

Author: Thomas Jaspers 
Aug 09

Gran Torino ist definitiv einer der besten Filme, die ich mir bisher dieses Jahr auf DVD gegönnt habe. Ich würde sagen er liefert sich ein Kopf-an-Kopf Rennen mit No Country for Old Men. Clint Eastwood spielt die Rolle des Walt Kowalski, der seine asiatischen Nachbarn ebensowenig leiden kann wie seine eigene Familie, einfach nur genial.

Nach und nach freundet er sich jedoch mit seinen neuen Nachbarn an und hilft ihnen – anfangs eher unfreiwillig – später mit einer gewissen Selbstironie gegen eine örtliche Gang. Dabei kommen immer wieder absolut coole Sprüche, die einem Dirty Harry zur Ehre gereichen würden. Hier mal ein Beispiel:

Ever notice how you came across somebody once in a while that you should’nt have fucked with? That’s me.

Ich will hier nicht zuviel verraten, aber neben einer Menge cooler Sprüche gibt es auch genug nachdenkliche Szenen und das Ende ist – finde ich – eine echte Überraschung … und auch wieder nicht. Am besten einfach mal anschauen :-).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jun 16

Seit einem guten Monat bin ich jetzt ja stolzer Besitzer eines iPhone 3G und da wird es ja mal Zeit für einen Erfahrungsbericht. Insbesondere wo es hier auf dem Blog ja momentan ohnehin ein wenig ruhig ist.

Wie bei Apple-Produkten üblich so kommt auch das iPhone in einer schicken Verpackung. Das Auge packt ja schliesslich mit aus. Vorsichtig wird das gute Stück erstmal von allen Seiten begutachtet und man kommt nicht umhin zu sagen “chic chic”.

Allerdings schon während dieser ersten Betrachtung formt sich lautlos eine Frage im Gehirn: Wie zum Geier setze ich hier die SIM-Karte ein? Und auch das ist typisch Apple: Wo bei jedem anderen Handy eine Kurzanleitung zum Einsetzen der SIM-Karte dabei liegt findet sich in der gesamten iPhone-Dokumentation nicht ein Wort darüber. Aber na gut, das iPhone ist natürlich auch nicht “jedes andere Handy” und Google ist wie immer Dein Freund. Allerdings selbst in diesem dunklen Kapitel strahlt das helle Apfel-Licht *lach*, denn die Verpackung der Anleitung ziert eine kleine Metallnadel und genau diese kann genutzt werden, um den SIM-Einschub zu entriegeln (und keine schnöde Büroklammer wie so oft genannt). Das ist in der Tat brillant und irgendwie um so mehr, da das nirgendwo steht :).

Als nächster Schritt kommt die Aktivierung und Einrichtung des iPhones via iTunes. Als glücklicher Besitzer eines IPod Classic bin ich dieses Procedere ja bereits gewohnt und habe auch den nötigen iTunes-Account. Ein Kollege dessen Frau kürzlich einen iPod gewonnen hat, hat sich über diese “Zwangsmassnahme” allerdings bitterlich beklagt. Aber es ist recht einfach: Kein iTunes kein iPhone, ausser man begibt sich in die Grauzone irgendwelcher “Hacks” und hat auch entsprechend viel Zeit und Energie über dafür. Ich finde iTunes nicht schlecht, also soweit alles im grünen Bereich.

Und dann das erste Entriegeln: Mit einer – mittlerweile in Fleisch unt Blut übergegangenen – Bewegung von links nach rechts mit dem Daumen wird das iPhone entriegelt. Danach lacht einen die von vielen Fotos bekannte iPhone-Oberfläche an. Im unteren Bereich des Bildschirms werden vier Programme (von nun an nur noch stilecht Apps genannt) permanent angezeigt, während die restlichen Apps (4×4 = 16) bildschirmweise von links nach rechts durchgeblättert werden können. Alle Apps können beliebig neu angeordnet werden. Hierzu muss lediglich längere Zeit das Icon einer beliebigen App gedrückt gehalten werden. Nach kurzer Zeit fangen alle Icons an zu “vibrieren” und diese können nun beliebig duch die Gegend geschoben werden. Aus dem App-Store geladene Apps können in diesem Modus auch gelöscht werden. Vorinstallierte Apps lassen sich jedoch nicht löschen. Durch Drücken der Home-Taste wird dieser Modus wieder deaktiviert.

Eine App startet durch einfachen Druck auf das entsprechende Icon. Durch Drücken der Home-Taste wird die App wieder beendet. Das iPhone hat kein echtes Multitasking, sondern es läuft immer nur die aktuelle App. Lediglich Systemfunktionen – z.B. das Annehmen eines Anrufs – laufen parallel. Die meisten Apps speichern beim Beenden jedoch ihren Status und starten so wieder an derselben Stelle wo diese beendet wurde. Das erweckt zumindest den Eindruck einer parallelen Ausführung.

Per default sind die apple-typischen Apps installiert, allen voran natürlich iPod, iTunes, Safari und der App Store. Aber es gibt auch weitere Apps wie Karten (im Prinzip Google Maps), Kamera, Kalendar, Kontakte und Mail. Ach ja, dank der Telefon-App kann man mit dem iPhone auch telefonieren, aber das ist zugegebenermassen nicht die primäre Funktion des iPhones. Bei der SMS-Funktion punktet das iPhone allerdings mit der guten Idee SMS als Konversationen zu speichern und somit ist die SMS-Inbox nicht total zugemüllt, sondern es finden sich dort nur die Verweise auf die Konversationen mit verschiedenen Kontaktpartnern. Nett ist auch die Funktion Telefonnummern in einer SMS als Link darzustellen, so dass diese durch einfaches Anklicken direkt angewählt werden kann.

Die Bedienung des iPhones über Gesten zum Blättern, Vergrössern, Verkleinern, etc. geht schon nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut über. Und es macht einfach Spass! Ich ertappe mich immer mal wieder dabei Apps zu starten, ein wenig rumzuscrollen und dann wieder zu schliessen, ohne wirklich viel mit der Applikation (wollte doch mal wieder was anderes als App schreiben) gemacht zu haben. Und damit kommen wir zum Kernstück des iPhones: Dem App Store. Hier lassen sich auf einfachste Weise zusätzliche Apps aufs iPhone herunterzuladen. Das funktioniert perfekt und es gibt eine Menge Perlen, die sogar kostenlos sind und dann gibt es noch die Masse an Apps, die ein paar Cent bis drei Euro kostet. Nur wenige Apps kosten sieben Euro oder mehr. Zum Herunterladen einer App muss das Passwort für den iTunes-Account angegeben werden und schon installiert sich die App auf dem iPhone. Das Angebot ist riesig und es kostet schon einige Zeit die echten Perlen zu finden. Ach ja, habe ich schon erwähnt, dass ich noch eine kleine Serie hier an dieser Stelle (= diesem Blog) plane, in der ich die besten Apps vorstellen werde :-)?!

Was bleibt noch: Synchronisation mit iTunes läuft problemlos und Apps, Bilder und Musik werden in beide Richtungen gesynced. Aber auch hier kann man – leider auch apple-typisch – nach wie vor nur mit einem Rechner synchronisieren. Bei Mail habe ich den Exchange-Server der Firma eingebunden, was schnell konfiguriert war und absolut zuverlässig funktioniert. Überhaupt kommt hier die nächste grosse Stärke des iPhones zum tragen: Man ist immer Online. Und man gewöhnt sich verdammt schnell daran. Mal eben ein Blick ins Internet, mal eben einen News-Reader starten, mal eben Twittern. Die Liste lässt sich endlos fortführen, denn dank der genialen Bedienung klappt dies alles auch trotz des – im Vergleich zu einem Netbook – sehr kleinen Bildschirms. Für ein Telefon ist der Bildschirm dafür recht gross :).

Es ist spät und ich muss hier zu einem Ende kommen. Für mich persönlich ist das iPhone ein geniales Stück Technik und ich möchte es absolut nicht mehr missen und an dieser Stelle auch nochmal ein dankeschön in Richtung Firma werfen, die mir das iPhone als Firmenhandy genehmigt hat :). Auch wenn man sich hier insbesondere aufgrund der kurzen Akkulaufzeit schonmal anhören muss nur ein “Spielzeug-Telefon” zu haben. Ein nicht ganz unbegründeter Kritikpunkt, denn der Akku ist bei mir im Schnitt nach 48 Stunden leer, was für ein Handy kein gerade berauschender Wert ist. Aber drauf geschissen :), das tut der Freude keinen Abbruch. Ach ja, morgen kommt die 3.0er Version vom iPhone OS heraus. Und hier zeigt sich Apple dann zu guter Letzt wieder von seiner besten Seite, denn wie auch bei den Macs bringen die Software-Updates echte neue Funktionen aufs iPhone und das in einem Umfang wie es meines Wissens nach bei keinem anderen Handy geschieht (falls man dort überhaupt jemals updated).

Die Postings über die Apps kommen, versprochen, aber jetzt ruft erstmal das Bett und zwar schon ziemlich laut … gute Nacht und vermutlich werfe ich gleich nochmal fix Twitterific. Natürlich auf dem iPhone … :)

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Apr 24

Tja, der Titel dieses Blogposts ist ein schönes Beispiel dafür, dass langes überlegen manchmal auch nicht hilft, denn der Titel ist doch irgendwie recht nüchtern für eine doch recht grosse Veränderung, aber was solls, es ist ein – der – Einstieg ins Thema :). Wobei ich auch direkt ein wenig schmunzeln muss, denn dieses Thema im Blog aufzugreifen hat gefühlt schon etwas vom Gang über ein Minenfeld, da potentiell die alten Kollegen mitlesen, die neuen Kollegen mitlesen und mein neuer Chef mitliest, aber was soll’s, seit alle gegrüsst :-).

Als Software-Entwickler habe ich 1997 – direkt nach dem Studium – bei einer sehr kleinen Internet-Schmiede angeheuert. Da kreiste allerdings nach nicht einmal zwei Jahren der Pleitegeier und so kam ich zu Nokia in Düsseldorf. Und dort bin ich jetzt seit über 10 Jahren … naja, und seit heute muss ich noch ein gewesen dranhängen. Und es war wirklich eine klasse Zeit mit interessanten Projekten und sehr vielen sehr guten Kollegen. Und es ist mir wichtig das einfach auch ein Stück weit in den Vordergrund zu heben, denn so wie es gelaufen ist, geht das am Ende schnell unter, und das würde “der Sache” einfach nicht gerecht werden.

Allerdings gab’ es schon eine sehr einschneidende Veränderung und zwar einen Merger der Netzwerksparte von Nokia mit dem COM-Sparte von Siemens. Heraus kam Nokia Siemens Networks, wo ich dann ohne viel eigenes Zutun – und durch diverse Betriebsübergänge – gelandet bin. (Ist auch alles kein grosses Geheimnis, ist alles bestens in meinem Xing-Profil dokumentiert :).) Nach einer gewissen Zeit, in der alles noch recht normal weiterlief, kam was leider immer kommt in solchen Fällen: Synergieeffekte müssen her, was in 99% der Fälle ein Euphemismus dafür ist sich von Mitarbeitern zu trennen … in einem international tätigem Unternehmen bervorzugt in den sog. Hochkost-Ländern. Tja, da gehört Deutschland zweifellos dazu. Ich mache es kurz: Die Einschläge kamen näher und näher und wenn auf einmal so eine Seite zur Standardlektüre gehört, dann ist das alles andere als positiv. Und dann im November letzten Jahres hat es auch meine Abteilung getroffen (rund 40 Kollegen). Da schaut man dann doch erstmal ein wenig dumm aus der Wäsche und das ist eine verdammte Untertreibung. Naja, ich ergehe mich hier jetzt einfach mal nicht in allen Einzelheiten, aber es ist einfach schade wenn ein ganzes Team auf diese Art und Weise auseinander gerissen wird und es geht einem auch einfach schon an die Nerven. Und das nicht nur für einen selbst, sondern man hofft natürlich auch, dass es sich für die Kollegen gut ausgeht. Persönlich habe ich auch so meine Zweifel, dass man Produktwissen, welches über viele Jahre aufgebaut wurde mit einem Fingerschnipp nach Indien (oder egal wohin) transferieren kann, aber ich bin natürlich zugegebenermaßen ein wenig voreingenommen an dieser Stelle ;).

Jetzt kommt der Moment für das Phrasenschwein :-) … jede Veränderung bietet auch Chancen … und ich denke, dass ich meine ergriffen habe. Nach über 10 Jahren in einer Firma wechselt man schon nicht so schnell und mit den Problemen durch den Merger war es wie mit dem Frosch, der langsam gekocht wird und dadurch nicht aus dem Wasser springt. Der direkte Einschlag hat dann allerdings zu einem recht schnellen und auch recht weitem Sprung geführt und gelandet bin ich hier :-). Ich hatte dabei das grosse Glück mir meine neue Wirkstätte bereits in mehreren Besuchen ausgiebig anschauen zu können und auch schon meine neuen Kollegen – von denen einige auch alte Kollegen sind :) – kennen zu lernen und das sehr viel intensiver, als dies normalerweise vorab der Fall ist. Und um wieder zum Phrasenschwein zurück zu kommen, passt hier das lachende und das weinende Auge denke ich ganz gut. Es ist einfach ein komisches Gefühl nach über 10 Jahren aus der Firma zu gehen und zu wissen, das war es dann. Aber ich freue mich auch einfach auf meine neue Aufgabe, das neue Team und bin mir sicher, dass dort auch wieder eine gute Zeit vor mir liegt und ich auch wieder viel Neues lernen kann :-).

Also denn, räumt die A3 frei, Solingen ich komme (das wäre ein cooler Titel für das Posting gewesen, verflixt, zu spät ;)).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Mar 05

Nachdem ich jetzt ja selber schon einige Zeit blogge, traue ich mich auch mal an eine erste eigene Anleitung zum Thema Bloggen. Und da ich ja andererseits auch noch nicht so lange dabei bin, kann ich meine noch frischen Erfahrungen hier brandheiss einbringen. Das Ganze richtet sich eher an Blogneulinge, aber vielleicht ist ja auch für den einen oder anderen alten Hasen noch was Interessantes dabei :).

Zu Bloggen ist eigentlich sehr einfach, denn ein Blogger schreibt einfach über Alles was ihn interessiert, beschäftigt, aufregt, …. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen. Aber es ist auf der anderen Seite auch ein recht umfangreiches Thema in Bezug auf die Technik, die eigene Terminologie und vieles mehr … bis hin zu der Frage worüber man den Bloggen möchte. Daher wird dies wohl eher eine kleine Artikelserie werden, denn alles in einen Beitrag zu packen wäre einfach zu umfangreich. Auch möchte ich nicht über Tage (oder evtl. sogar Wochen) nur zu einem Thema etwas schreiben. Das geht gegen meinen persönlichen Blog-Gedanken ;). Ich werde aber die Artikel im nachhinein untereinander verlinken. Sollte mir die Serie am Ende wirklich gut gefallen, verpacke ich das Ganze vielleicht sogar in ein kleines PDF. Natürlich habe ich auch die Hoffnung auf ein paar Kommentare, Anregungen und Verbesserungsvorschläge von Euch, die dann in ein solches Dokument einfliessen könnten. Naja mal schauen was draus wird, das ist doch einfach auch das Schöne beim Bloggen :).

In diesem ersten Teil soll es ersteinmal um allgemeine Erwägungen und die Grundlagen gehen und nicht zu sehr um die Technik. Aber ein Beitrag ganz ohne technischen Bezug geht auch nicht. Also denn, los geht es – wie so oft – am Anfang :).

Der Anfang

Ohne näher auf die technische Umsetzung einzugehen steht am Anfang die Frage: Was macht eigentlich einen Blog aus und was ist der Unterschied zu einem “normalen” Webauftritt? Also:
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Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Feb 18

Gestern habe ich mal wieder angefangen ein wenig Bang Boom Bang zu schauen und finde den Film immer noch einfach nur genial! Ok, ich geb’s ja zu, ich als alter Potti° bin da natürlich voreingenommen. Aber das ist wirklich einer der wenigen Fime, wo alles stimmt und die Schauspieler sind einfach nur spitzenklasse. Dafür würde ich auch 99% aller sogenannten Hollywood Blockbuster links liegen lassen. Schon nach der ersten Szene im Knast (siehe Video unten) und dann im Vorspann wenn Keek zu seiner lokalen Videothek fährt – O-Ton: Der ist so faul … Du kannst dir nicht vorstellen wie faul der ist! – liege ich vor lachen unter dem Sofa.

Ob jetzt die Vergleiche mit Pulp Fiction sein müssen oder nicht, keine Ahnung. Ok, beide Filme sind cool, aber das ist es für mich auch schon. Also, falls noch nicht bekannt eine klare Kauf- und Anschauempfehlung!

° Die Definition von Potti fehlt auf Wikipedia aus mit unerklärlichen Gründen noch. Daher hier die Kurzform. Liebenswerter Bewohner der Region Ruhrgebiet mit einem Hang zu markigen Sprüchen und leicht rüpelhaftem Benehmen, der aber meistens nichts tut und herzensgut ist :).

Und hier noch zwei Filmausschnitte aus Bang Boom Bang:

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Feb 17

Irgendwie lässt Twitter mich einfach nicht los. Und obwohl ich hier noch zu dem Fazit gekommen bin, dass ich nicht so genau weiss, was ich damit anfangen soll, bin ich immer noch dabei und spüre eine wachsende Begeisterung, auch wenn ich selber momentan immer noch eher passiv bin.

Also was hat sich geändert?

Im Prinzip sind es zwei Twitterer (das Wort scheint es wirklich zu geben), denen ich einfach gerne folge. Der erste ist 011i bei dem ich auch auf der bastelschubla.de mitlese. Da merkt man einfach, dass ihm das Twittern Spass macht, und obwohl wir uns nicht kennen – von gegenseitigen Blogbesuchen abgesehen :) – muss ich trotzdem auch über den Tweet zum ersten, zweiten und dritten Kaffee schmunzeln … ok, hier gibt es natürlich in der IT-Branche eine gewisse Seelenverwandtschaft.

Der zweite Twitterer, der mich bei der “Twitter-Stange” hält ist Jurgen Appelo. Von Jurgen kommen einfach gute Tips (=Links) und kurze Erfahrungsberichte aus der Welt der agilen Softwareentwicklung. Das ist fachlich interessant und die persönliche Note in den Tweets gefällt mir sehr gut.

Dazu folge ich jetzt noch einigen Fun- und Gadget-Usern, wie God, Darth Vader und Gizmodo. Das ist ganz unterhaltsam und man kann die eine oder andere (Link-)Perle rausfiltern.

Also ich werde dabei bleiben, vielleicht ja auch selber aktiver im Laufe der Zeit und vielleicht entdecke ich ja weitere Twitterer, bei denen mir das folgen richtig viel Spass macht. Auf jeden Fall finde ich es spannend bei mir selber zu sehen, wie sich meine Twitter-Nutzung entwickelt und wie sich auch meine Einstellung zu diesem Dienst mit fortschreitender Nutzung verändert.

Eine interessante Seite habe ich dazu auch noch gefunden. Auf Who Should I Follow kann man sich Vorschläge abholen, wer fürs Following noch interessant sein könnte. Mal schauen … :-).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 28

Mit iPlode geht es langsam aber sicher weiter. Spielstände lassen sich jetzt speichern und wieder laden und es fehlt nur noch der “New Game” Dialog. Zeit also schon mal langsam auch beim “Drumherum” weiter zu machen. Und damit die – hoffentlich grosse begeisterte :) – Masse an zukünftigen iPlode-Spielern sich auch austauschen kann gibt es ab heute ein entsprechendes Forum. Hierbei habe ich mich allerdings dazu entschlossen an dieser Stelle die Zweisprachigkeit aufzugeben und diesen Teil komplett in Englisch zu halten.

Eingesetzte PlugIns:
WP-Forum
Configure SMTP

WP-Forum lässt sich dabei komplett in WordPress einbinden und nutzt auch dessen Benutzerverwaltung. Dabei kam allerdings ein Problem meiner WordPress-Installation zum Vorschein: Es können keine Mails verschicken werden via normalem PHP und sendmail, was der Default ist in WordPress. Glücklicherweise gibt es auch für dieses Problem das passende WordPress PlugIn, in diesem Fall Configure SMTP. Mit diesem PlugIn kann man einen eigenen SMTP-Server und Benutzer angeben (wie auch im heimischen Mail-Programm) und schon klappt der Mail-Versand problemlos. Somit können sich neue Benutzer also jetzt auch ganz automatisch für das iPlode-Forum registrieren … so soll das ja auch sein :-).

Ein weiteres Problem gab es im Design des Forums, da dieses leider beim Posten den Rahmen meines Seiten-Designs gesprengt hat. Aber mit ein wenig lesen und “greppen” im Quellcode lies sich auch dieses Problem schnell fixen. Tja, was fehlt jetzt noch … ach ja, eine fertige iPlode-Version … bin schon unterwegs :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 23

Seit heute hat der ServiceGeist ein eigenes Favicon … nützliches Tool das mir dabei aufgefallen ist, ist der Favicon Generator mit dem man Online ein Favicon (.ico) erstellen kann … entweder in einem sehr simplen Online-Editor, oder indem man ein PNG (andere Formate mögen auch gehen, .ico klappt auch ;)) hochlädt und die Datei danach wieder als ICO herunterlädt … irgendwie so, einfach mal drauf schauen … bin glaube ich eigentlich zu müde um zu posten … für mich hat es auf jeden Fall super geklappt.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 22

Gerade noch im Kino gewesen … man wird älter und schaut wieder die früheren Vorstellungen ;) … wer Teil 1 und 2 gesehen hat den erwartet hier die gewohnte Kost. Story ist am Anfang etwas verworren, aber ich will hier nicht zuviel verraten … auch die Action ist aus den ersten beiden Teilen bekannt (bekannt cool) … nettes Popcorn-Kino halt, kommt nicht ganz an die ersten beiden Teile ran, aber auch nicht wirklich schlecht. Ach was rede ich hier, einfach reingehen und selber sehen … hier ein kleiner Vorgeschmack.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
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