Jan 30

Aus Spass an der Freude pflege ich ja ein kleines PHP-Script, was mir aus verschiedenen News-Feeds alle Nachrichten mit einem Bezug zu Apple ausfiltert (da fällt mir ein, ich muss meine Stichwort-Liste mal wieder updaten).

Werfe ich da momentan einen Blick drauf muss ich allerdings schon schmunzeln, wie sehr das neue iPad die Szenerie beherrscht:

iPad

Ich denke das Teil wird ein Erfolg und es ist in der Tat mal was Neues in der Bedienung, zumal 90% aller NetBook-Besitzer doch eh nur im Internet surfen … das kann das iPad sicherlich auch prima und es wird apple-typisch durch die exzellente Vernetzung mit weiteren Inhalten glänzen.

Schauen wir mal … :-)

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jun 16

Seit einem guten Monat bin ich jetzt ja stolzer Besitzer eines iPhone 3G und da wird es ja mal Zeit für einen Erfahrungsbericht. Insbesondere wo es hier auf dem Blog ja momentan ohnehin ein wenig ruhig ist.

Wie bei Apple-Produkten üblich so kommt auch das iPhone in einer schicken Verpackung. Das Auge packt ja schliesslich mit aus. Vorsichtig wird das gute Stück erstmal von allen Seiten begutachtet und man kommt nicht umhin zu sagen “chic chic”.

Allerdings schon während dieser ersten Betrachtung formt sich lautlos eine Frage im Gehirn: Wie zum Geier setze ich hier die SIM-Karte ein? Und auch das ist typisch Apple: Wo bei jedem anderen Handy eine Kurzanleitung zum Einsetzen der SIM-Karte dabei liegt findet sich in der gesamten iPhone-Dokumentation nicht ein Wort darüber. Aber na gut, das iPhone ist natürlich auch nicht “jedes andere Handy” und Google ist wie immer Dein Freund. Allerdings selbst in diesem dunklen Kapitel strahlt das helle Apfel-Licht *lach*, denn die Verpackung der Anleitung ziert eine kleine Metallnadel und genau diese kann genutzt werden, um den SIM-Einschub zu entriegeln (und keine schnöde Büroklammer wie so oft genannt). Das ist in der Tat brillant und irgendwie um so mehr, da das nirgendwo steht :).

Als nächster Schritt kommt die Aktivierung und Einrichtung des iPhones via iTunes. Als glücklicher Besitzer eines IPod Classic bin ich dieses Procedere ja bereits gewohnt und habe auch den nötigen iTunes-Account. Ein Kollege dessen Frau kürzlich einen iPod gewonnen hat, hat sich über diese “Zwangsmassnahme” allerdings bitterlich beklagt. Aber es ist recht einfach: Kein iTunes kein iPhone, ausser man begibt sich in die Grauzone irgendwelcher “Hacks” und hat auch entsprechend viel Zeit und Energie über dafür. Ich finde iTunes nicht schlecht, also soweit alles im grünen Bereich.

Und dann das erste Entriegeln: Mit einer – mittlerweile in Fleisch unt Blut übergegangenen – Bewegung von links nach rechts mit dem Daumen wird das iPhone entriegelt. Danach lacht einen die von vielen Fotos bekannte iPhone-Oberfläche an. Im unteren Bereich des Bildschirms werden vier Programme (von nun an nur noch stilecht Apps genannt) permanent angezeigt, während die restlichen Apps (4×4 = 16) bildschirmweise von links nach rechts durchgeblättert werden können. Alle Apps können beliebig neu angeordnet werden. Hierzu muss lediglich längere Zeit das Icon einer beliebigen App gedrückt gehalten werden. Nach kurzer Zeit fangen alle Icons an zu “vibrieren” und diese können nun beliebig duch die Gegend geschoben werden. Aus dem App-Store geladene Apps können in diesem Modus auch gelöscht werden. Vorinstallierte Apps lassen sich jedoch nicht löschen. Durch Drücken der Home-Taste wird dieser Modus wieder deaktiviert.

Eine App startet durch einfachen Druck auf das entsprechende Icon. Durch Drücken der Home-Taste wird die App wieder beendet. Das iPhone hat kein echtes Multitasking, sondern es läuft immer nur die aktuelle App. Lediglich Systemfunktionen – z.B. das Annehmen eines Anrufs – laufen parallel. Die meisten Apps speichern beim Beenden jedoch ihren Status und starten so wieder an derselben Stelle wo diese beendet wurde. Das erweckt zumindest den Eindruck einer parallelen Ausführung.

Per default sind die apple-typischen Apps installiert, allen voran natürlich iPod, iTunes, Safari und der App Store. Aber es gibt auch weitere Apps wie Karten (im Prinzip Google Maps), Kamera, Kalendar, Kontakte und Mail. Ach ja, dank der Telefon-App kann man mit dem iPhone auch telefonieren, aber das ist zugegebenermassen nicht die primäre Funktion des iPhones. Bei der SMS-Funktion punktet das iPhone allerdings mit der guten Idee SMS als Konversationen zu speichern und somit ist die SMS-Inbox nicht total zugemüllt, sondern es finden sich dort nur die Verweise auf die Konversationen mit verschiedenen Kontaktpartnern. Nett ist auch die Funktion Telefonnummern in einer SMS als Link darzustellen, so dass diese durch einfaches Anklicken direkt angewählt werden kann.

Die Bedienung des iPhones über Gesten zum Blättern, Vergrössern, Verkleinern, etc. geht schon nach kurzer Zeit in Fleisch und Blut über. Und es macht einfach Spass! Ich ertappe mich immer mal wieder dabei Apps zu starten, ein wenig rumzuscrollen und dann wieder zu schliessen, ohne wirklich viel mit der Applikation (wollte doch mal wieder was anderes als App schreiben) gemacht zu haben. Und damit kommen wir zum Kernstück des iPhones: Dem App Store. Hier lassen sich auf einfachste Weise zusätzliche Apps aufs iPhone herunterzuladen. Das funktioniert perfekt und es gibt eine Menge Perlen, die sogar kostenlos sind und dann gibt es noch die Masse an Apps, die ein paar Cent bis drei Euro kostet. Nur wenige Apps kosten sieben Euro oder mehr. Zum Herunterladen einer App muss das Passwort für den iTunes-Account angegeben werden und schon installiert sich die App auf dem iPhone. Das Angebot ist riesig und es kostet schon einige Zeit die echten Perlen zu finden. Ach ja, habe ich schon erwähnt, dass ich noch eine kleine Serie hier an dieser Stelle (= diesem Blog) plane, in der ich die besten Apps vorstellen werde :-)?!

Was bleibt noch: Synchronisation mit iTunes läuft problemlos und Apps, Bilder und Musik werden in beide Richtungen gesynced. Aber auch hier kann man – leider auch apple-typisch – nach wie vor nur mit einem Rechner synchronisieren. Bei Mail habe ich den Exchange-Server der Firma eingebunden, was schnell konfiguriert war und absolut zuverlässig funktioniert. Überhaupt kommt hier die nächste grosse Stärke des iPhones zum tragen: Man ist immer Online. Und man gewöhnt sich verdammt schnell daran. Mal eben ein Blick ins Internet, mal eben einen News-Reader starten, mal eben Twittern. Die Liste lässt sich endlos fortführen, denn dank der genialen Bedienung klappt dies alles auch trotz des – im Vergleich zu einem Netbook – sehr kleinen Bildschirms. Für ein Telefon ist der Bildschirm dafür recht gross :).

Es ist spät und ich muss hier zu einem Ende kommen. Für mich persönlich ist das iPhone ein geniales Stück Technik und ich möchte es absolut nicht mehr missen und an dieser Stelle auch nochmal ein dankeschön in Richtung Firma werfen, die mir das iPhone als Firmenhandy genehmigt hat :). Auch wenn man sich hier insbesondere aufgrund der kurzen Akkulaufzeit schonmal anhören muss nur ein “Spielzeug-Telefon” zu haben. Ein nicht ganz unbegründeter Kritikpunkt, denn der Akku ist bei mir im Schnitt nach 48 Stunden leer, was für ein Handy kein gerade berauschender Wert ist. Aber drauf geschissen :), das tut der Freude keinen Abbruch. Ach ja, morgen kommt die 3.0er Version vom iPhone OS heraus. Und hier zeigt sich Apple dann zu guter Letzt wieder von seiner besten Seite, denn wie auch bei den Macs bringen die Software-Updates echte neue Funktionen aufs iPhone und das in einem Umfang wie es meines Wissens nach bei keinem anderen Handy geschieht (falls man dort überhaupt jemals updated).

Die Postings über die Apps kommen, versprochen, aber jetzt ruft erstmal das Bett und zwar schon ziemlich laut … gute Nacht und vermutlich werfe ich gleich nochmal fix Twitterific. Natürlich auf dem iPhone … :)

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Mar 01

Ok, ich geb’s ja zu, den Keller aufzuräumen hatte ich dann doch recht schnell über und da sich hier dann sogar doch noch die Sonne hat blicken lassen, hat es auch noch für eine kurze Jogging-Runde gereicht – sogar in kurzer Hose :).

Aber jetzt treten die ersten Entzugserscheinungen auf, ein leichtes Zittern, tippen auf einer virtuellen Tastatur und bevor mir gleich der kalte Schweiß auf der Stirn steht, teste ich doch lieber noch mal fix Safari 4 Beta für Mac OS an. Endlich wieder am Rechner … im Netz … puh :).

Herunterladen, Installation starten, BOOM: Das gewählte Laufwerk ist nicht gültig, es wird der viel sagende Fehler ERROR_SEC angezeigt und mit der Installation gibt es kein Weiterkommen. Zum Glück zeigt sich nach kurzem Googeln, dass das Problem meine eigene Faulheit ist, denn ich lasse Updates, die einen Reboot benötigen gerne mal ein wenig liegen, in diesem Fall das Security Update 2009-001. Nach Installation des selbigen – und einen Reboot später – funzt die Installation ohne Probleme. Eine etwas aussagekräftigere Fehlermeldung hätte hier aber sicherlich nicht weh getan. Nach der Installation muss ich – eigentlich apple-untypisch – noch einmal rebooten, um in den Genuss von der Beta von Safari 4 zu kommen.

Ein echter Eyecatcher – und wahrscheinlich der beliebteste Screenshot – zeigt die Übersicht der beliebtesten Sites. Ähnliches kennt man auch vom Opera, aber hier kommt es grafisch recht bombastisch rüber … echt sehr schön anzusehen. Auch lässt sich diese automatisch erstellte Auswahl editieren, indem man einzelne Websites “festpinnen” oder aber auch aus der Auswahl löschen kann. Gut gefällt mir auch die neue Anzeige der Tabs ganz oben und mit dem “+” Zeichen lassen sich jetzt neue Tabs hinzufügen – auch wie beim Opera, aber warum gute Features nicht kopieren?!

Was wirklich beeindruckend ist, ist die Geschwindigkeit mit welcher der neue Safari Seiten aufbaut. Da macht das Surfen in der Tat noch mal soviel Spass. Auch habe ich bisher keine Darstellungsprobleme gefunden und auch das Admin-Panel von WordPress funktioniert problemlos, denn dieses Posting wird natürlich auch mit dem neuen Safari erstellt. Bookmarks und Einstellungen werden von der 3er Version von Safari übernommen, also auch hier ist alles unproblematisch.

Erstaunlich und eigentlich nicht typisch für Apple Beta-Versionen herauszugeben (Google hingegen ist ja berühmt-berüchtigt für ihren “Eternal Beta Mode” ;)), aber Glück für uns Nutzer, da wir so schon frühzeitig in den Genuss des Neuen kommen. Die etwas ruppige Installation kann man denke ich – als echter Fan ;) – dem Beta-Status zuschreiben und verschmerzen.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Feb 16

Die folgenden iPod Touch Werbespot lässt sogar die Yahoo Webseite tanzen :-):

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Feb 07

Irgendwie beschleicht mich so langsam das Gefühl, dass mich mit Twitter so eine Art Hassliebe verbindet. Nachdem ich ja eigentlich schon so ein wenig mit Twitter abgeschlossen hatte, mangels Anwendungsfall, bin ich irgendwie immer noch dabei. Ich habe ein paar neue Follower und merke es ist der kurze Dialog zwischendurch, der doch irgendwie reizvoll ist und nicht so sehr die eigenen Statusberichte. Naja, wie dem auch sei, ich komme nicht so recht davon los ;).

Und wenn schon Twittern, dann doch wenigstens komfortabel, also habe ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Tool für den Mac gemacht. Google hat mich bei meiner Suche recht schnell auf diese Seite geschubst, wo verschiedene Twitter Tools vorgestellt werden. Dabei bin ich dann zunächst auf Twitterrific gestossen. Hatte davon schon früher gehört und es scheint wohl momentan das Twitter-Tool für den Mac zu sein. In einem kurzen Anfall von Opportunismus (und wegen der Androhung von Werbung in der Version für lau) habe ich mich dann für Twitterpost entschieden.

Der Screenshot gibt denke ich einen sehr guten Eindruck vom User Interface … alles schön minimalistisch, aber mehr braucht man auch nicht.

Achtung Stolperfalle
Ich hatte in den Settings eine falsche Mail-Addresse eingegeben, sprich nicht die aus meinen Twitter-Profil. Das hat dazu geführt, dass keine Verbindung zustande kam, aber auch keine Fehlermeldung (oder der Timeout ist schon sehr lang). Also aufgepasst!

Und bevor ich mir jetzt einen Wolf schreibe in dem Versuch die möglichen Settings zu beschreiben, mache ich doch lieber einen Screenshot :-). Wobei zumindest bei mir das Merken der Bildschirmposition und -grösse nicht funzt. Stört mich aber nicht, da ich eh selten reboote, aber sicherlich einen Hinweis wert.

Ich finde TwitterPost auf den ersten Blick empfehlenswert. Für weitere Tools und andere Platformen einfach nochmal bei Wired vorbei schauen. Und ok, ich mache jetzt keinen Witz darüber, dass ich das hier sofort auf Twitter poste … oder doch … naja, man kann nie wissen :-).

Update 12.02.2009: Habe meine Meinung nach einer knappen Woche geändert und bin auf Twitterrific umgestiegen.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Feb 04

Das iPhone ist ein “zauberhaftes” Stück Technik, da gibt es gar keine Diskussion (zum Glück bin ich ja hier der Chef und kann das einfach mal so sagen :)). Aber der Cube Cheater (Achtung: Link öffnet den iTunes Store falls vorhanden) ist echt eine der coolsten iPhone-Applikationen (gefunden in der bastelschubla.de) und endlich gibt es Revange für die endlosen verzweifelten Sitzungen mit dem Zauberwürfel … für alle iPhone-Besitzer zumindest.

Eine andere Variante des Videos habe ich noch via Nerdcore gefunden:

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 24

Der momentane Chef bei Apple – Tim Cook – hat während eines Conference Calls für das erste Quartal 2009 noch einmal bekräftigt, dass Apple nicht in den “low-end” Markt einsteigt. Dies trifft auf Spekulationen rund um ein iPhone Nano zu:

You know us, we’re not going to play in the low-end voice phone business. That’s not who we are. That’s not why we’re here. We’ll let somebody do that, our goal is not to be the unit share leader in the phone industry. It is to build the best phone.

Aber auch eventuelle Hoffnungen auf ein Netbook von Apple erhalten hier einen weiteren Dämpfer:

We don’t think people will be pleased with those products. It’s a category we watch, we’ve got some ideas here, but right now we think the products are inferior and will not provide an experience to customers they’re happy with.

Auf der anderen Seite denke ich dass gerade im Bereich der Netbooks noch einiges an Entwicklungen möglich ist und Apple ist ja dafür bekannt, nicht gerade mit Ideen für neue Produkte hausieren zu gehen ;).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 13

Bei dem Versuch unter Mac OS mit Eclipse ein Runnable JAR File zu exportieren bin ich heute auf ein Problem gestossen. Der Export an sich klappt problemlos, doch wenn man das JAR dann gestartet hat – eine SWT Applikation – war die Applikation langsam bis hin zur Unbrauchbarkeit.

Da dieses Problem nicht auftritt wenn die Applikation aus Eclipse heraus gestartet wird, habe ich im Terminal ein wenig mit ps gespielt und herausgefunden, dass Eclipse per default die folgenden Java Option setzt -XstartOnFirstThread. Startet man das Runnable JAR direkt (per Doppelklick) fehlt diese Option.

Dieses Problem wird auch im SWT FAQ behandelt, aber das habe ich erst hinterher gefunden ;):

Q: On Mac Carbon, how do I run an SWT application from the command line?
A: If you run a Java application that uses Carbon via JNI, the application is not registered with the OS as a ‘normal’ UI application. As a consequence, it has no entry in the dock and it cannot be activated. AWT (or Swing) based applications don’t have this problem because they seem to use undocumented SPI to register themselves.
To work around this problem you’ll have to pass the -XstartOnFirstThread option to the java executable as follows:

java -XstartOnFirstThread -cp swt.jar:. ControlExample

If you want to run a bundled application, take a look at this article.

Zum Glück führt das FAQ dann auch direkt zu diesem Artikel, der beschreibt wie man aus einem Runnable JAR ein Mac OS Bundle machen kann. Das ist genau die Information, die mir noch gefehlt hat und das werde ich natürlich vorm Release von iPlode noch ausprobieren und dann berichten; ich hoffe vielmehr man kann das Ergebnis dann hier bewundern :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Dec 23

Habe auf Basic Thinking ein geiles Video gesehen für dessen rege Verbreitung ich hier doch mal gleich sorgen muss:

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Nov 25

Momentan bleibt immer noch (zu) wenig Zeit für den Service Geist, aber ein schneller Blick auf die üblichen Verdächtigen zeigt das Apple eine neue Werbekampagne gestartet hat.

Dabei geht es um die Verbesserungen im Bereich Umweltfreundlichkeit der neuen MacBooks. Passend dazu gibt es auch eine eigene Kampagne auf der Apple Webseite. Positiv hervorgehoben werden hierbei das Gehäuse, welches aus einem Aluminium Block besteht und auch das Display aus Glas. Beides soll besonders recycling-freundlich sein, da so auch die Anzahl der Einzelteile reduziert wurde. Auch wird kein PVC mehr benutzt, die Verpackungen wurden verkleinert und auch das effektivere “Power-Management” zählt zu den Verbesserungen.

Wie kürzlich noch auf Spiegel-Online zu lesen war, hat bislang auch Greenpeace den Apple-Konzern gerne als Negativbeispiel in Sachen Umweltschutz herausgestellt. Das könnte sich jetzt ändern, wenn Apple auch bei den Desktop Computern nachzieht.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
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