Keine Ahnung warum das Ganze Ski Fahren heisst, schliesslich rutscht man die meiste Zeit. Aber ich muss sagen, dass mir der erste dreitägige Ski-Urlaub meines Lebens eine Menge Spass gemacht hat, was sicherlich auch an Albert, unserem genialen Ski-Lehrer, lag.
Nach ein paar anfänglichen Übungen, ging es recht schnell zum ersten Mal richtig auf die Piste … um selbige dann wieder runter zu fahren. Ich denke mal 99% aller Anfänger im Skifahren stresst der Gedanke daran, die Piste wieder heil hinunter zu kommen. Ich darf mich dann wohl zu den “glücklichen” 1% zählen, die es stresst rauf zu kommen, denn mit Höhenangst Ski-Lift zu fahren ist kein echter Spaß. Das heisst dann wohl auch, ich werde über Winterberg nie hinauskommen, was das Skifahren angeht, denn Geschichten über Sessel-Lifte 30 Meter über den Baumkronen, die vom Wind an durchhängenden Seilen schön seitlich schaukeln sind zwar ein wirklich netter Zeitvertreib im Lift, stimmen mich aber nur bedingt optimistisch. Naja, wie heisst es so schön: Face your Fears
Letzten Endes hat der Spass am Runterfahren die Oberhand gewonnen, aber ich werde wohl nie ein echter Fan dieser Lift-Geschichte werden … aber wenn, dann wäre das hier mein Ziel für den nächsten Winterurlaub ;-):
Die nette Mucke ist übrigens “Walking with Strangers” von “The Birthday Massacre”.