Apr 28

So, man gönnt sich ja sonst nichts und der Trend geht ja gerne auch mal zum Zweitblog ;) und hier ist also mein Software-Blog mit dem schönen Namen Dreaming of Software. Wird denke ich auch durch das Theme ganz gut ausgedrückt. Habe mich dort auch direkt mal in einem längeren Blogposting ausgetobt. Ich bin mir noch nicht so recht sicher, ob es wirklich Sinn macht, aber für den Moment werde ich die Postings dort auch hier “featuren”, quasi um das so ein wenig anzuschieben. Wenn es nervt bitte nichts sagen, ich bin mir sicher es nervt ;-).

So, genug vor der Kiste gehangen für heute … *ächts*

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Apr 28

Testing your software will make you happy, and do you know why? Because this will make your customer happy and trust me: Nothing is worse for a Software Developer than an unhappy customer as it means your boss is unhappy and then … you know the rest for sure.

But why is testing software carefully then something that is neglected by a lot of software developers? The answer is easy: … (read this article on my blog Dreaming of Software)

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Apr 27

Natürlich habe ich nicht das admin-Passwort für den ServiceGeist vergessen, aber ich bastele momentan noch für einen Bekannten an einer kleinen Seite, die ich der Einfachheit halber auch mit WordPress gemacht habe .. tja … und nach kaum drei Wochen Pause kann ich mich natürlich nicht mehr an das Admin-Passwort für diese Instanz erinnern. Es gibt haufenweise Tips im Netz, aber nichts was so auf Anhieb 100%-tig gepasst hat. Dafür konnte man sch aber doch recht leicht was brauchbares zusammenklauben.

Also: MySQL Admin-Oberfläche aufrufen und in SQL folgendes Kommando abschiessen:

UPDATE <YOUR_PREFIX>_users SET user_pass = MD5(’<YOUR_NEW_PASSWORD>’) WHERE user_login = ‘admin’;

Das war es. Natürlich muss <YOUR_PREFIX> und <YOUR_NEW_PASSWORD> noch entsprechend gesetzt werden … und an so einer Stelle muss man natürlich etwas zur Vorsicht mahnen, da kann man auch mal was kaputt machen, also ruhig zweimal hinschauen!

Tip von Sabine aus den Kommentaren :):
Einfach Tabelle users anklicken, dann anzeigen, dann auf den Stift zum bearbeiten, neues Password im richtigen Feld eingeben und im Pulldown daneben MD5 wählen…
Und schwups ist man fertig ;)

Wenn besagte Seite fertig ist mache ich hier natürlich auch noch ein wenig Werbung dafür :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Apr 24

Tja, der Titel dieses Blogposts ist ein schönes Beispiel dafür, dass langes überlegen manchmal auch nicht hilft, denn der Titel ist doch irgendwie recht nüchtern für eine doch recht grosse Veränderung, aber was solls, es ist ein – der – Einstieg ins Thema :). Wobei ich auch direkt ein wenig schmunzeln muss, denn dieses Thema im Blog aufzugreifen hat gefühlt schon etwas vom Gang über ein Minenfeld, da potentiell die alten Kollegen mitlesen, die neuen Kollegen mitlesen und mein neuer Chef mitliest, aber was soll’s, seit alle gegrüsst :-).

Als Software-Entwickler habe ich 1997 – direkt nach dem Studium – bei einer sehr kleinen Internet-Schmiede angeheuert. Da kreiste allerdings nach nicht einmal zwei Jahren der Pleitegeier und so kam ich zu Nokia in Düsseldorf. Und dort bin ich jetzt seit über 10 Jahren … naja, und seit heute muss ich noch ein gewesen dranhängen. Und es war wirklich eine klasse Zeit mit interessanten Projekten und sehr vielen sehr guten Kollegen. Und es ist mir wichtig das einfach auch ein Stück weit in den Vordergrund zu heben, denn so wie es gelaufen ist, geht das am Ende schnell unter, und das würde “der Sache” einfach nicht gerecht werden.

Allerdings gab’ es schon eine sehr einschneidende Veränderung und zwar einen Merger der Netzwerksparte von Nokia mit dem COM-Sparte von Siemens. Heraus kam Nokia Siemens Networks, wo ich dann ohne viel eigenes Zutun – und durch diverse Betriebsübergänge – gelandet bin. (Ist auch alles kein grosses Geheimnis, ist alles bestens in meinem Xing-Profil dokumentiert :).) Nach einer gewissen Zeit, in der alles noch recht normal weiterlief, kam was leider immer kommt in solchen Fällen: Synergieeffekte müssen her, was in 99% der Fälle ein Euphemismus dafür ist sich von Mitarbeitern zu trennen … in einem international tätigem Unternehmen bervorzugt in den sog. Hochkost-Ländern. Tja, da gehört Deutschland zweifellos dazu. Ich mache es kurz: Die Einschläge kamen näher und näher und wenn auf einmal so eine Seite zur Standardlektüre gehört, dann ist das alles andere als positiv. Und dann im November letzten Jahres hat es auch meine Abteilung getroffen (rund 40 Kollegen). Da schaut man dann doch erstmal ein wenig dumm aus der Wäsche und das ist eine verdammte Untertreibung. Naja, ich ergehe mich hier jetzt einfach mal nicht in allen Einzelheiten, aber es ist einfach schade wenn ein ganzes Team auf diese Art und Weise auseinander gerissen wird und es geht einem auch einfach schon an die Nerven. Und das nicht nur für einen selbst, sondern man hofft natürlich auch, dass es sich für die Kollegen gut ausgeht. Persönlich habe ich auch so meine Zweifel, dass man Produktwissen, welches über viele Jahre aufgebaut wurde mit einem Fingerschnipp nach Indien (oder egal wohin) transferieren kann, aber ich bin natürlich zugegebenermaßen ein wenig voreingenommen an dieser Stelle ;).

Jetzt kommt der Moment für das Phrasenschwein :-) … jede Veränderung bietet auch Chancen … und ich denke, dass ich meine ergriffen habe. Nach über 10 Jahren in einer Firma wechselt man schon nicht so schnell und mit den Problemen durch den Merger war es wie mit dem Frosch, der langsam gekocht wird und dadurch nicht aus dem Wasser springt. Der direkte Einschlag hat dann allerdings zu einem recht schnellen und auch recht weitem Sprung geführt und gelandet bin ich hier :-). Ich hatte dabei das grosse Glück mir meine neue Wirkstätte bereits in mehreren Besuchen ausgiebig anschauen zu können und auch schon meine neuen Kollegen – von denen einige auch alte Kollegen sind :) – kennen zu lernen und das sehr viel intensiver, als dies normalerweise vorab der Fall ist. Und um wieder zum Phrasenschwein zurück zu kommen, passt hier das lachende und das weinende Auge denke ich ganz gut. Es ist einfach ein komisches Gefühl nach über 10 Jahren aus der Firma zu gehen und zu wissen, das war es dann. Aber ich freue mich auch einfach auf meine neue Aufgabe, das neue Team und bin mir sicher, dass dort auch wieder eine gute Zeit vor mir liegt und ich auch wieder viel Neues lernen kann :-).

Also denn, räumt die A3 frei, Solingen ich komme (das wäre ein cooler Titel für das Posting gewesen, verflixt, zu spät ;)).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Apr 23

So, der Domainname für den Service-Geist-Spin-Off-Tech-Only-Blog :) steht und es ist, tata (kleiner Insider ;)):

www.dreamingofsoftware.de oder auch besser lesbar
www.dreaming-of-software.de

Bei der Auswahl des passenden Themes tue ich mich allerdings echt schwer. Mein erster Gedanke ging natürlich zur Nachbarin, definitiv ein echtes Meisterwerk (halt ein dat-gosch), aber es passt thematisch nicht so 100%-tig ;).

Rein thematisch würde natürlich sowas techi-mässiges gut passen, z.B. iNove. Aber da kommt mir der Aspekt mit dem Träumen ein wenig zu kurz. Dafür fände ich wiederum Pro Black sehr geil. Da bin ich aber etwas skeptisch so von wegen der Lesbarkeit bei schwarzem Hintergrund, obwohl ich es eigentlich ganz ok finde. Also momentan mein Favorit :).

Ach es ist herrlich sich immer erstmal stundenlang um den Kleinkram Gedanken zu machen, ohne echte Inhalte zu produzieren *lol*, aber ein wenig was gibt es ja zum Glück schon im englisch-sprachigen Teil vom Service Geist.

Warum kommt man eigentlich meist nur Nachts zum Bloggen?

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Apr 22

Die Aktion gestern hat mir einen richtigen Denkanstoss gegeben und ich habe überlegt hier ein wenig was zu ändern. Was mich schon länger “stört” ist die Vermischung von Themen, die nicht wirklich zusammen passen. Auf der einen Seite sind das die eigentlichen Blog-Themen (hauptsächlich über Blogs/übers Bloggen), private Geschichten, lustige Geschichten, ein wenig Apple-Fantum :). Und dann ist da alles, was sich um die Software-Entwicklung dreht, agile Methoden, Java, etc.

Tja …

Zunächst einmal würde ich gerade über die Software-Themen lieber in Englisch schreiben, was dazu geführt hat, dass ich den Blog zweisprachig betreibe … naja, besser gesagt betrieben habe. Denn der englisch-sprachige Part liegt so ziemlich brach und wird überhaupt nicht mehr gepflegt. Es ist aber auch einfach ein Haufen Arbeit, solche Artikel dann immer zweisprachig zu verfassen. Dazu bin ich mir sicher, dass die Leserschaft schon ein Stück weit disjunkt ist und viele Leser hier die Software-Themen eh mit – leichtem Kopfschütteln – schlicht überblättern.

Die Lösung … :-)

Ein zweiter Blog muss her! Diese Idee grenzt in ihrer genialen Einfachheit natürlich fast schon an Zauberei :). Der neue Blog wird dann komplett in Englisch geschrieben und wird nur Software-Themen behandeln. Beim guten alten Service Geist läuft alles so weiter wie bisher und vielleicht werde ich die Software-Themen einfach als Überschrift reinnehmen, dann aber auf den anderen Blog linken, mal sehen. Jetzt muss also nur noch ein guter Domain-Name her und dann kann ich den – bereinigten – englisch-sprachigen Teil dieses Blogs als Startpunkt nehmen und schon kann es los gehen.

Yepp, die Idee gefällt mir.

Wobei, es bleibt noch die Frage wo ich dann iPlode unterbringe. Noch eine komplett eigene Website wird mir glaube ich etwas zu aufwendig. Muss ich nochmal drüber meditieren …

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Apr 21

Ich bin via dat-gosch auf die Aktion “Ein Herz für Blogs gestossen und bin mir irgendwie nicht so richtig schlüssig was ich damit anfangen soll.

Vermutlich liegt meine Skepsis zu einem guten Teil darin, dass ich mit den dort getroffenen Aussagen nicht allzuviel anfangen kann … ich beobachte die “deutschsprachige Blogosphäre” nicht mit Argusaugen und meine Blogroll ist weitestgehend up-to-date (das hier ist Hobby und soll nicht in Stress ausarten ;)). Ich freue mich einfach an den netten und interessanten Blogs (und vor allen Dingen den Menschen dahinter :)), die ich schon gefunden habe und denke ich könnte noch wesentlich mehr finden (bin ja noch nicht so lange dabei). Aber ich habe ja jetzt schon kaum die Zeit regelmässig alles, alle und jeden zu lesen (!) und nicht bloss zu überfliegen.

Ich sehe auch nicht so wirklich, wie ich jetzt durch diese Aktion neue Blogs finden soll, die mich wirklich interessieren, ohne mich durch endlose Linklisten zu klicken. Da wird die “Subkultur” denn auch ein wenig gepflegt ;). Die meisten Leuten suchen doch eher was bestimmtes (Google ist dein Freund) und hier sehe ich eine grosse Stärke von Blogs, denn besonders themenbezogene Blogs bekommen hier gut Google-Rankings und werden so auch gefunden (auch von Nicht-Bloggern). Mag sein, dass dies besonders auf Tech-Blogs zutrifft, aber keiner kann aus seiner Haut ;).

Für mich macht es die Mischung aus. Ich greife auch gerne Themen auf, die vermutlich ausserhalb der sogenannten Blogosphäre keine Sau interessiert, da bleiben die Blogger einfach unter sich ;) … und dann versuche ich aber auch Sachen unterzubringen aus meinem “Expertengebiet” von dem ich hoffe es kann einfach mal jemandem weiterhelfen.  Letzten Endes macht mir das Bloggen einfach sehr viel mehr Spass, als ich am Anfang jemals gedacht hätte und ich bin mir sicher, das ist der Antrieb für fast alle “kleinen” Blogs.

Tja, also habe ich ja doch irgendwo auch ein Herz für Blogs und am Ende ja auch mitgemacht, auch wenn ich immer noch unschlüssig bin *lach*. Gleich treffe ich mich übrigends noch mit Torsten von Reality Sucks, also in Duisburg ist die Blogwelt für mich voll im Lack :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Apr 18

Gestern Nacht habe ich noch bei Fabian diesen Artikel gelesen, bei dem es sich um die Frage dreht, ob komplexe Probleme auch komplexe Lösungen nach sich ziehen müssen. Berufsbedingt dreht es sich hierbei um die Software-Entwicklung aber ich denke das ist auf viele andere Bereiche übertragbar. Ich hatte schon angefangen einen Kommentar zu schreiben, aber der wurde länger und länger und so dachte ich mir ich nutze mal die schöne Möglichkeit des Trackbacks und verfasse das direkt als eigenen Blogpost :).

Vielleicht sollte ich es gleich als kleine Warnung vorweg schreiben, dass ich ein glühender Verfechter für einfache Lösungen bin und es spielt dabei meiner Meinung nach auch keine Rolle wie komplex irgendein Problem ist. Dabei sollte zunächst einmal zwischen Komplexität (= Schwierigkeit) und Umfang (= Grösse) einer Problemstellung unterscheiden. Wobei Software-Projekte auch mit Leichtigkeit an ihrer Grösse scheitern können, aber das ist normalerweise eher auf organisatorische Probleme zurückzuführen. Aber ich komme ein wenig vom Thema ab ;).

Wie bereits im Artikel von Fabian beschrieben ist eine grosse Herausforderung die Problemstellung wirklich zu verstehen und auf die (wichtigen) Anwendungsfälle herunterzubrechen. Hierbei kann es durchaus sein, dass die echten Domain-Experten dazu nicht in der Lage sind, da sie einfach zu tief in der Materie stecken. Da heisst es dann erstmal nachfragen, bohren und graben bis klar ist, was denn wirklich die Aufgabenstellung ist und was die Software am Ende leisten soll. Hierbei ist ein iterativer Ansatz natürlich extrem hilfreich, weil damit der Anwender schon möglichst früh abgleichen kann, ob die Funktion der Software auch seinen Ansprüchen entspricht. Nur dann besteht die Möglichkeit bereits früh Veränderungen an der Funktionalität vorzunehmen, was deutlich schwieriger wäre, wenn der Kunde einfach nach einem halben Jahr eine Software vorgesetzt bekommt, die dann seinen Ansprüchen – vorne und hinten – nicht genügt.

An dieser Stelle versuche ich jetzt mal den Bogen wieder zurück zu spannen zur Überschrift: Einfach Lösungen bevorzugt. Eigentlich sollte es sogar heissen: Einfache Lösungen sind ein Muss. Denn so gut wie jedes Software-Projekt wird eigentlich immer nur komplizierter im Laufe der Entwicklungsphase. Es kommen neue Anforderungen vom Kunden oder gewisse Aspekte waren doch nicht so einfach, wie anfangs gedacht, es gibt Ausnahmefälle zu berücksichtigen, etc.. Wenn die Software-Architektur jetzt bereits von Beginn an sehr (zu) komplex angelegt war, sind die Probleme bereits vorprogrammiert, denn jede Erweiterung wird zur Qual, von der Wartbarkeit mal gar nicht zu reden. Einfache Lösungen spiegeln sich dagegen auch in einer einfachen Architektur wieder, welche Erweiterungen erlaubt ohne die ursprünglichen Konzepte über den Haufen werfen zu müssen und damit meiner Meinung nach auch eine tragende Säule agiler Software-Entwicklung ist, die ansonsten überhaupt nicht realisierbar ist.

Ok, ich komme einfach nicht umhin hier eine kurze Geschichte zu erzählen, die ich von einem sehr guten Kollegen habe, und an die ich immer wieder denken muss, weil einfach viel Wahrheit drinsteckt:

Ein Elefant geht durch den Wald und sieht einen Affen unter einem Baum stehen und nach einer Banane springen. Der Elefant fragt den Affen was dieser denn dort macht und der Affe antwortet er wolle an die Bananen ran. Daraufhin schlägt der Elefant vor, doch einen der Söcke zu nehmen, die auf dem Boden liegen und damit die Banane vom Baum zu schlagen. Doch der Affe antwortet: Keine Zeit, ich muss springen!

Das ist leider der Zustand in dem sich Software-Projekte viel zu häufig wiederfinden (im Grossen wie im Kleinen) und der Schritt zurück und ein Schnack mit Kollegen über das Problem bringt hier häufig die erwünschte einfache Lösung zutage. Doch wie gesagt, auch im Alltag springt man viel zu häufig, statt sich mal nach dem Stock umzuschauen ;).

Und bevor ich mich jetzt ganz anhöre wie Tom-Yoda starte ich lieber mal ins Wochenende, es geht paddeln auf der Sieg, wenn das Wetter denn mitspielt. Und wenn wir nicht absaufen gibt es natürlich einen Bericht an dieser Stelle :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Apr 17

Habe gerade in der Zeitung folgenden Überschrift gelesen: “JP Morgan meldet Milliardengewinn”. Da denke ich mir doch diese Bänker sind schon coole Typen, gerade noch fast pleite und schwupps jetzt schon wieder Milliardengewinne, das macht den Jungs (und ein paar Mädels sind bestimmt auch dabei) so schnell keine nach.

Im Artikel heisst es dann weiter: bla bla bla … ein Nettogewinn von 1,52 Milliarden Dollar. Das ist echt nicht von schlechten Eltern, damit könnte man schon mal ne Woche auskommen, aber ok. Aber dann kommt der echte Knaller, denn dann heisst es:

Bankchef Jamie Dimon will nun die 25 Milliarden Dollar an Staatshilfen so schnell wie möglich zurückzahlen. “Wir können das morgen machen – wir haben das Geld.”

Hmmm, also für mich fehlen da ja irgendwie noch runde 23,5 Milliarden Dollar *kratz_am_Kopf* … könnte es sein, dass genau diese Art von Logik – obwohl das eigentlich zu hoch gegriffen ist, das sind eher mangelnde Fertigkeiten in den Grundrechenarten – einen ziemlich grossen Teil des momentanen Finanzproblems ausmacht?!

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Apr 15

So, was lange währt wird dann doch irgendwann in Angriff genommen, denn schliesslich bin ich Oliver von der bastelschublade hier noch ein paar Fotos von meinem Blog-Arbeitsplatz – naja, was man so arbeiten nennt ;) – “schuldig” :).

Das Ganze sieht nicht sehr spektakulär aus und noch recht aufgeräumt, wobei das ganz grosse Chaos hier aber auch meistens ausbleibt. Das MacBook Pro hat einen guten Platz auf dem Drucker gefunden und bei aller Liebe zu Apple habe ich mich beim Monitor für einen Samsung entschieden, denn die Preise für Apple-Monitore sind echt jenseits von gut und böse. Das gute Teil hat sogar einen DVBT-Empfänger, allerdings ist das Internet meist spannender als das Fernsehprogramm ;).

Was man da rechts sieht sind übrigens ein paar Magic-Karten und die passenden Deckboxen, denn ich bastele noch an einem neuen Legacy-Deck für das nächste Turnier (hey, dafür wurde ich schon als Nerd “beschimpft”, also nicht wieder ;)).

Hier blogt und proggt also der Herr ServiceGeist :-) und treibt sich “ein wenig” im Netz rum.

Mal sehen, ob ich denn jetzt dieser schon leicht angestaubten Aktion wieder ein wenig Leben einhauchen kann, indem ich das “Stöckchen” einfach mal munter weiter werfe, wobei ich allerdings – so rein virtuell – in Duisburg bleibe :). Ups, schon so spät, dann erstmal gutes Nächtle …

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
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