Jan 31

Plötzlich stand es vor mir. Dichte schwarze Zotteln hingen dem unheimlichen Wesen ins Gesicht, als es vornüber gebeugt mit funkelnden schwarzen Augen wilde Blicke rechts und links von sich warf, ohne seinen Kopf auch nur im Mindesten zu bewegen. In seinen grünbehandschuhten Klauen hielt es ein Bündel blutbefleckter Geldscheine, die es von unschuldigen Opfern erbeutet hatte: Von Menschen wie mir. Wehrlose Opfer, die gezwungen waren, sich auf dieser einsamen Insel irgendwie mit Nahrung zu versorgen und dazu zwangsläufig das Nest der Inselmutanten aufsuchen mussten: Delikatessen Harms.

Noch hatte es mich nicht gesehen. Ich schöpfte tief Luft. Wieviel Zeit hatte ich noch, bis es mich schließlich entdecken würde? Ich überlegte, wie lange ich den unvermeidlichen Kontakt noch würde hinauszögern können – wenige Sekunden oder gar Minuten? Doch egal, wie lange die Gnadenfrist auch sein mochte: Irgendwann musste ich mich meinen Ängsten stellen, denn mein Überleben und das meiner Familie war in Gefahr. Noch konnte ich das Überraschungsmoment nutzen. Mit steigender Entschlusskraft stieg mein Herzschlag, Adrenalin strömte durch meine Adern und ich hörte auf zu denken. Mit einem wilden Satz sprang ich nach vorn, sprintete dem Mutanten entgegen und schrie: “200 Gramm Greyerzer. Im Stück, aber dalli!” Blutrote Schleier tanzten vor meinen Augen, während es geschah. Nämlich: Nichts. Der Mutant hatte noch nicht einmal gezuckt. Ich räusperte mich, während ich unauffällig versuchte, den Schweiß abzuwischen, der mir in Strömen von der Stirn in die Augen lief. Ob er in den Off-Modus geschaltet war? Hilfesuchend sah ich mich um und fand, wie immer, keine Unterstützung. Ich änderte die Taktik. Mit freundlichem Lächeln ging ich noch einen Schritt in Richtung des Mutanten und stieß ein leises “Bitte!” hervor. Endlich eine Reaktion. Der Mutant drehte sich um. Ich zuckte vor Schreck zusammen. Was hatte das zu bedeuten? Er drehte mir jetzt den Rücken zu und begann, mit einem Kehrblech und einem Besen bewaffnet, die Holzregale an der Wand hinter der Käsetheke auszufegen. Dabei konnte ich einen Blick auf den von dem billigen weissen Kittel nur schlecht verhüllten Mutantenkörper werfen. Seine grüne, schuppige Haut schimmerte durch den dünnen Stoff. Und auch die billige BH-Imitation, die offensichtlich einen menschlichen Körper weiblichen Geschlechts signalisieren sollte, konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Mutant die Körperform einer großen schleimigen Blase hatte. Wut stieg in mir auf. Sollte eine große schleimige Blase für den qualvollen Hungertod meiner Familie verantwortlich sein? Todesmutig räusperte ich mich ein zweites Mal und sprang vor Schreck einen Schritt zurück, als der Mutant sich plötzlich zu mir umdrehte und mir ein ”Ja bitte” entgegen bellte. Mein Adrenalin wurde schlagartig abgebaut und die Angst kehrte in großen dunklen Wellen in mein Gehirn zurück. “Könnte ich bitte 200 Gramm Greyerzer bekommen, bitte?” piepste ich. Der Mutant fixierte mich mit seinen kalten schwarzen Augen, öffnete den Mund und stieß durch den Zaun seiner gelben Zähne ein “Haben wir hier nicht!” in meine Richtung. Schleimiger Mutantensabber flog mir ins Gesicht und der Gestank brachte mich fast um. “Aber wir haben anderen kräftigen Käse!” Halb blind schaute ich auf. “Ja?” “Höhlenkäse!” Also gut. Ich würde mich meinem Schicksal stellen. “Ok. Vier Scheiben bitte!” Es gelang mir, ein Stück meiner Würde zurückzugewinnen,  während ich mir – wieder aufrecht stehend – mit einem Papiertaschentuch den stinkenden Schleim aus den Augen wischte.

Der Mutant beugte sich vor und ich sah, dass sich sein kleiner Körper – ich schätzte ihn auf knapp 1,20 Meter im Durchmesser  – weit strecken musste, um in der Käsetheke an den Laib Höhlenkäse zu gelangen. Blasen sind eben nicht dafür konstruiert, sich weit nach vorne zu beugen. Die Klauen kratzten über das Holz in dem vergeblichen Versuch, sich in den Käselaib zu schlagen und ihn an sich zu zerren. In mir regte sich Mitleid. “Ist ja doch weit weg, ihr Höhlenkäse” sagte ich unüberlegt, und dieser Satz sollte mich fast das Leben kosten. Mit einem heiseren Schrei entwand das Wesen sich ruckartig der Enge der Theke und stieß, während es sich auf mich stürzte, einen heiseren, langgezogenen Jagdruf aus. Ich ging hinter der Käsetheke in Deckung, als drei Scheiben Edamer und fünf Blatt klebriges Käsepapier auf meinen geschundenen Körper hinabgeschleudert wurden. “Einige von uns sind noch kleiner, die müssen in die Käsetheke reinspringen, du nichtswürdiger Wurm!”. Gut gekreischt ist halb gewonnen. Ich sah es ein: Ich hatte mal wieder den Kürzeren gezogen und meine Würde ein weiteres Mal bei Delikatessen Harms an der Käsetheke verloren. Jetzt galt es mein Leben zu retten. Langsam robbte ich, den Käse zwischen den Zähnen – besser Edamer als gar nichts -  aus der Gefahrenzone dem rettenden Ausgang entgegen. Dabei  ließ ich einen Fünf-Euro-Schein aus meiner Hosentasche fallen, um sicherzugehen, dass der Kassen-Mutant sich nicht auch noch auf mich stürzen würde. An der Tür angekommen sprang ich auf und rannte auf das sichere Apartment zu, das ich für meinen zweiwöchigen Familienurlaub auf dieser idyllischen Nordseeinsel gemietet hatte; nichtsahnend, dass ich zu spät gekommen war, um die Einheimischen vor der Invasion der Inselmutanten zu retten.

© 2009 by Eva Aarden

Eine Kurzgeschichte aus der Rubrik Teestube.

Author: Eva_Aarden Tagged with:
Jan 30

Nachdem ich mich hier ja schon ein wenig näher mit Plinky beschäftigt habe ist es doch mal Zeit für einen ersten Rückblick. Auslöser dafür ist eine Frage, die mir heute zu meinem Blog gestellt wurde, die sinngemäß lautete “Bist Du das der immer diese komischen Fragen auf seinem Blog beantwortet?”. Ich dachte mir leugnen ist sinnlos, also war ich geständig ;). Und hier auch nochmal kurz zum nachlesen:

Tja, wie sinnvoll ist das Ganze also? Vielleicht sollte ich erstmal sagen, dass ich ehrlich noch versucht habe die Fragen mit dem meisten Sinn herauszusuchen und nicht blind alle Fragen beantwortet habe. Zumal diese teilweise etwas arg auf amerikanische Bedürfnisse abzielen, z.B. “List your ideal Super Bowl halftime show lineup.”, häh, Super Bowl … Nippelgate (Minute 1,19 ;)) … aber auf sowas kann man ja nicht immer hoffen ;-). Auch die eher peinlichen Fragen wie “When did you realize you were an adult?” erspare ich mir hier lieber.

Die beiden ersten Fragen habe ich im Prinzip auch nur aus technischem Interesse beantwortet, um zu sehen wie die Interaktion zwischen Plinky und meinen Blog funzt (funzt super!). Aber bei einigen Fragen macht es auch einfach Klick (wie beim Melbourne Hook Turn) und es ist dann eine gute Möglichkeit mal eine persönliche “nicht-technische” Story hier unterzubringen. Ich denke also ich werde auch in Zukunft immer mal wieder eine Frage bei Plinky rauspicken, so gibt es zumindest ein wenig Diskussions-Stoff hier :-).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 29

To answer this question one needs to calculate first what this would mean in real money … ok, just kidding and no jokes on the financial crisis here … but just for the records today this would mean 762,718€ ;).

If I could spend this totally free, so no need to yield to reason like keeping money for bad times or buying a house in a few years … then probably the iPhone would be an excellent way to spend the money. Only problem then would be the needed contract that will be more expensive in the end than the given 763€.

Ok, what then, I am definitly in need of an external hard disk to finally take "Time Machine" into use on my Mac, so that would be a good choice and as external hard drives are not too expensive nowadays there would be even some money left to do something reasonable with then :-).

Author: plinky 
Jan 28

Mit iPlode geht es langsam aber sicher weiter. Spielstände lassen sich jetzt speichern und wieder laden und es fehlt nur noch der “New Game” Dialog. Zeit also schon mal langsam auch beim “Drumherum” weiter zu machen. Und damit die – hoffentlich grosse begeisterte :) – Masse an zukünftigen iPlode-Spielern sich auch austauschen kann gibt es ab heute ein entsprechendes Forum. Hierbei habe ich mich allerdings dazu entschlossen an dieser Stelle die Zweisprachigkeit aufzugeben und diesen Teil komplett in Englisch zu halten.

Eingesetzte PlugIns:
WP-Forum
Configure SMTP

WP-Forum lässt sich dabei komplett in WordPress einbinden und nutzt auch dessen Benutzerverwaltung. Dabei kam allerdings ein Problem meiner WordPress-Installation zum Vorschein: Es können keine Mails verschicken werden via normalem PHP und sendmail, was der Default ist in WordPress. Glücklicherweise gibt es auch für dieses Problem das passende WordPress PlugIn, in diesem Fall Configure SMTP. Mit diesem PlugIn kann man einen eigenen SMTP-Server und Benutzer angeben (wie auch im heimischen Mail-Programm) und schon klappt der Mail-Versand problemlos. Somit können sich neue Benutzer also jetzt auch ganz automatisch für das iPlode-Forum registrieren … so soll das ja auch sein :-).

Ein weiteres Problem gab es im Design des Forums, da dieses leider beim Posten den Rahmen meines Seiten-Designs gesprengt hat. Aber mit ein wenig lesen und “greppen” im Quellcode lies sich auch dieses Problem schnell fixen. Tja, was fehlt jetzt noch … ach ja, eine fertige iPlode-Version … bin schon unterwegs :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 27

Seit ein paar Wochen sammel ich jetzt schon Material für ein Posting über das Palm Pre, aber irgendwie kommt ich nicht auf einen richtig runden Artikel und deswegen haue ich jetzt einfach erstmal raus was ich schon habe :).

Es ist schon einige Jahre her, da hatte ich einen Organizer von Palm. Das Teil konnte alles was man brauchte (oder auch nicht brauchte) und hatte diese nette "Handschrifterkennung", wobei man dann allerdings ziemlich spezielle Zeichen "malen" musste. Das Teil war ein ziemlicher Hype und im Freundes- und Bekanntenkreis waren Palms weit vertreten. Ich habe den Palm recht lange benutzt, aber irgendwann kam ein MobileWindows Organizer inkl. TomTom Navigation und das Teil wurde im Keller versenkt und ich habe auch nicht mehr wirklich viel von Palm gehört. (Der MobileWindows Organizer ist allerdings mittlerweile auch im Keller versenkt ;).)

Immer häufiger taucht jetzt der Name "Palm Pre" in Zusammenhang mit einem neuen Handy von Palm auf und ich wollte doch mal schauen wie es darum bestellt ist. Dabei muss ich als kurze Vorwarnung sagen, dass ich ein ziemlich Fan vom iPhone bin, auch wenn ich (leider) noch keins habe.

Palm setzt bei dem neuen Handy auf webOS auf. Dabei werden Applikationen in HTML 5, CSS und JavaScript entwickelt. Diese Entwicklungsplatform steht in Konkurrenz zu XCode und ObjectiveC als iPhone Entwicklungsumgebung und Eclipse+Java für Android. Damit dürfte die Hürde beim iPhone am Größten sein, denn man braucht nicht nur einen Mac, sondern ObjectiveC ist auch ein wenig gewöhnungsbedürftig.

Aber zurück zum Palm Pre. Bis jetzt ist das neue Palm Handy noch nicht erschienen und ausser einem Coming soon ist der Palm Webseite auch nicht viel zu entlocken. Das folgende Video zeigt dafür aber schonmal was die neue Palm Pre Benutzeroberfläche so alles kann:

Einen Vergelichstest der verschiedenen Konzepte vom iPhone, Android und Palm Pre findet sich by Gismodo. Dabei schlägt sich das Palm Pre keineswegs schlecht.

Interessanterweise scheinen sowohl Google als auch Apple den neuen Konkurrenten ernst zu nehmen. So findet - verblüffenderweise - Google Mobile keine Einträge wenn man nach Palm Pre sucht. Schwerwiegender dürfte jedoch der "Schlag" von Apple sein, denn hier wird auf Patentverletzungen geklagt, da das Palm Pre User Interface wohl dem vom iPhone zu ähnlich sein soll.

So oder so belebt Konkurrenz das Geschäft und ich bin mal gespannt wann - und wie - das Palm Pre am Ende auf den Markt kommt. Danach wird es wohl dann nochmal eine Zeit brauchen, bis es den Weg von Amerika nach Europa findet. Persönlich würde ich momentan allerdings immer noch dem iPhone den Vorzug geben :).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 27

Als Blogger findet man Trackbacks toll, man freut sich wenn man “getrackbacked” wird und schaut nach, ob denn eigene Trackbacks auch im verlinkten Blog auftauchen. Manchmal möchte man einen Trackback aber auch unterdrücken. Mir fallen hierzu konkret zwei Anwendungsfälle ein, wobei der Erste recht offensichtlich ist: Keine Trackbacks auf eigene Einträge. Das ist evtl. Geschmackssache, doch mich haben Trackbacks auf meine eigenen Blogeinträge von der ersten Sekunde an gestört und so war ich sehr froh, als ich eine absolut triviale Lösung gefunden habe, die auch noch völlig ohne irgendwelche WordPress Plugins auskommt, gefunden habe. Einfach beim Link nur den Pfad ab der Wurzel angeben, d.h. statt:

http://www.service-geist.de/2009/01/10/nothing-box/

einfach

/2009/01/10/nothing-box/

Und schon wird kein Trackback mehr erzeugt (ok, dieses Posting wird natürlich doch wieder einen Trackback erzeugen, wegen obigem Beispiel ;)). Ein zusätzlicher Vorteil: Will man den Blog einem neuen Domain-Namen zuweisen funktionieren diese Links immer noch weiter.

Der andere Anwendungsfall ist evtl. schon ein wenig aussergewöhnlich, aber sehr universell einsetzbar. Aufgrund meiner speziellen Lösung fürs zweisprachige Bloggen, bei dem zwei getrennte WordPress Instanzen laufen, kann es zu doppelten Trackbacks kommen, wenn ich in beiden Versionen eines Blogeintrags denselben Link setze. Das sieht dann im verlinkten Blog ziemlich dämlich aus und vor allem auch irgendwie nach Spam aus. Die einfach Lösung lautet: Tinyurl. Damit kann ich in einer der beiden Blog-Versionen den Trackback so umwandeln, dass WordPress den Link nicht mehr als Trackback erkennt. Das ist auf jeden Fall eine sehr einfache und effektive Methode Trackbacks zu unterdrücken.

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 26

Driving on the wrong side of the street is anyway quite an adventure, but now consider you need to turn to the right (in the wide turning cycle as you're driving on the wrong side of the road, you remember) and now you see a sign telling you "Right turn from left only" and you start scratching your head and then in addition you see the tramline passing you on the right hand side then … that is really an adventure … ok, that was not really the coolest thing, but definitly one that burned deep into my mind and whenever I am now in some unclear traffic situation I am calling that a "Hook Turn" :) … anyway Australia as a whole was fantastic, it has really a great landscape with lots of different places to visit and also Sidney was a great city to visit … so as a whole that was the coolest country I have seen so far :).

Author: plinky 
Jan 26

Eine völlig neue Form der Seitenbewertung habe ich heute bei DAT GOSCH gesehen und musste das natürlich ausprobieren … Resultat:

This site is certified 28% EVIL by the Gematriculator     This site is certified 72% GOOD by the Gematriculator

ServiceGeist is not evil *lach* :-).

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 26

Zeit für eine neue Runde, nachdem das letzte Update knapp 2 Monate alt ist. Ich starte einfach mal ganz schnöde mit den neuesten Werten:

Bei Alexa, den Social Bookmarks und Sonstigen Faktoren hat sich nichts getan … hier dümpelt die Site immer noch mit Null oder minimalen Werten durchs Netz. Was mich natürlich sehr freut ist der bessere Pagerank und die damit verbundene bessere Bewertung bei Google. Etwas mysteriös ist allerdings, dass gleichzeitig bei Yahoo jetzt eine schlechtere Bewertung herauskommt *kratz_am_Kopf*. Bei den technischen Details bin – trotz Favicon – auch ein wenig abgesackt … bin mir nicht ganz sicher, ob es am neuen WordPress-Template liegt aber werde mich nochmal auf die Suche machen ein paar Bugs zu fixen :).

Alles in allem habe ich also nochmal einen kleinen Schritt nach oben machen können in der Bewertung von 10,50/100 auf 11,30/100. Beim Ranking hat es leider gehakt, so dass ich da nicht sehen konnte was sich getan hat … beim nächsten Mal wieder. Vielleicht ist ja noch eine Verbesserung beim PageRank drin, wobei cih befürchte, dass da noch sehr viel passieren muss, um auf drei oder gar vier zu kommen …

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
Jan 25

Hänge immer noch vorm Rechner und schaue gerade verträumt ein wenig auf die Public Timeline von Twitter, als ich das hier lese:

Coffee drinkers 65% less likely to develop dementia.

Netterweise war auch gleich der passende Link dabei. Irgendwie muss man sich ja seinen starken Kaffee-Konsum schön reden und da ist es doch schön zu wissen man tut was gegen Altersdemenz … ok, wahrscheinlich hat man vorher eh seinen Herzinfarkt wegen Bluthochdruck … aber nichts ist perfekt auf dieser Welt ;)

Ach ja, wer mal etwas interessantes in der Public Timeline von Twitter sieht: Die Seite nicht neu laden, denn die Tweets rauschen da schneller durch als … keine Ahnung, mir fällt kein Vergleich ein … aber es ist schnell!

Author: Thomas Jaspers Tagged with:
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